Blitzer in Recklinghausen aktuell am Donnerstag: Mobile Blitzer am 19.03.2026
Augen auf im Straßenverkehr. Vorallem den Tacho sollten Autofahrer immer im Auge behalten. (Symbolbild) Bild: dpa / Michael Reichel
Erstellt von Danny Büchel
19.03.2026 19.15
Aktuellen Meldungen zufolge wird in Recklinghausen im Augenblick an 2 Standorten geblitzt. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Recklinghausen gerechnet werden.
Hier stehen aktuell am 19.03.2026 die mobilen Radarkontrollen in Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen
Am 📍 Standort Sachsenstraße, PLZ 45665 in Suderwich (Tempolimit 50 km/h) ist momentan ein Blitzer aufgebaut. Gemeldet wurde die Position am 19.03.2026 um 17:16 Uhr.
Seit 19.03.2026 um 10:45 Uhr ist auch eine mobile Radarfalle im 📍 Bereich Dortmunder Straße (PLZ 45665 in Ostviertel) gemeldet. Halten Sie sich hier an die erlaubten 50 km/h.
(Letzte Aktualisierung: 19.03.2026, 19:15 Uhr)
Geblitzt worden? Prüfen Sie Ihre Rechte: Geblitzt.de
Nach wie vor zählt eine Geschwindigkeitsüberschreitung zu den meistbegangenen Verstößen im Straßenverkehr - und bleibt die führende Unfallursache. Denken Sie daran: Verkehrssicherheit bedeutet, die Höchstgeschwindigkeit einzuhalten oder die Geschwindigkeit den aktuellen Umständen anzupassen. Vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmer - Passanten und Radfahrer - werden Ihre Rücksicht zu schätzen wissen.
Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit kann teuer werden
- Bußgelder für Geschwindigkeitsvergehen im März 2026
- Bußgeldkatalog für Ampelverstöße im März 2026
- Bußgeldkatalog bei Nichteinhalten des Abstands im März 2026
Mobile Blitzer: Wie die flexiblen Radargeräte arbeiten
Anders als stationäre Blitzer bieten mobile Geräte den Vorteil, dass sie kurzfristig und flexibel am Straßenrand eingesetzt werden können. Dies sorgt meist für einen Überraschungseffekt zugunsten der Polizei. Darüber hinaus ermöglichen mobile Blitzer eine gezieltere Überwachung von Unfallhäufungsstellen. Typischerweise kommen lasergestützte oder radargestützte Systeme zum Einsatz, daneben auch Schwarzlichtgeräte oder Sensoren, die Lichtprofile erfassen. In der Regel erfolgt die Aufnahme nicht in beide Fahrtrichtungen, sondern nach vorne, um neben dem Kennzeichen auch das Gesicht des Fahrers festzuhalten.
+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 19.03.2026, 19:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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