Blitzer in Dortmund aktuell am Mittwoch: Mobile Blitzer am 22.04.2026
Blitzer-Anhänger dieser Art, dem sogenannten Enforcement Trailer, funktionieren mit Laser- bzw. Lidartechnologie. Man bemerkt einen Blitzer am kurz aufleuchtenden roten Licht. (Symbolbild) Bild: dpa / Arne Dedert
Erstellt von Danny Büchel
22.04.2026 20.15
Derzeitigen Informationen zufolge wird in Dortmund gerade an 5 Standorten geblitzt. Der Straßenverkehr unterliegt der ständigen und angepassten Überwachung der Polizei in Nordrhein-Westfalen. Mit temporären Geschwindigkeitsmessungen muss deswegen im gesamten Standortumfeld in Dortmund gerechnet werden.
Alle mobilen Radarkontrollen am 22.04.2026 in Dortmund, Nordrhein-Westfalen
| Standort | Tempolimit | gemeldet | bestätigt |
|---|---|---|---|
| Deggingstraße (44141 Körne) | 30 km/h | 22.04.2026, 19:45 Uhr | - |
| Kemminghauser Straße (44339 Eving, Kemminghausen) | 50 km/h | 22.04.2026, 19:37 Uhr | - |
| Stockumer Straße (44227 Hombruch) | 50 km/h | 22.04.2026, 19:29 Uhr | - |
| Brackeler Straße (44145 Innenstadt Nord) | 60 km/h | 22.04.2026, 18:55 Uhr | - |
| Preußische Straße (44339 Eving) | 30 km/h | 22.04.2026, 15:39 Uhr | - |
(Letzte Aktualisierung: 22.04.2026, 20:15 Uhr)
Geblitzt worden? Bußgeld, Punkte und Fahrverbot prüfen lassen: Geblitzt.de
Zu den am weitesten verbreiteten Verstößen im Straßenverkehr gehört weiterhin die Geschwindigkeitsüberschreitung - und sie bleibt Unfallursache Nummer eins. Fahren Sie immer so, dass es der Straßenlage entspricht - entweder im Rahmen der vorgeschriebenen Tempolimits oder situativ angepasst. Vor allem Fahrradfahrer und Passanten, aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmer, profitieren davon und werden es Ihnen danken.
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Die Funktionsweise von mobilen Geschwindigkeitsmessern
Im Gegensatz zu festen Geräten haben mobile Geschwindigkeitsmessanlagen den Vorteil, dass sie flexibel und schnell am Straßenrand aufgebaut werden können. Damit liegt in den meisten Fällen der Kontrolleffekt auf Seiten der Polizei. Zudem lassen sich mit mobilen Blitzern gezielt bestimmte Gefahrenstellen überwachen. In der Regel kommen hierbei laser- oder radarbetriebene Geräte zum Einsatz, verbreitet sind aber auch Blitzgeräte mit Infrarottechnik oder Systeme, die Lichtprofile per Sensoren auswerten. Mobile Anlagen blitzen üblicherweise nicht in beide Richtungen, sondern nur nach vorne, sodass neben dem Kennzeichen auch das Fahrerfoto für die Ahndung festgehalten werden kann.
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+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 22.04.2026, 20:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++
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