Uhr

Verkaufsoffener Sonntag am 25.02.2024: Einkaufsspaß pur! Wo kann man kommenden Sonntag shoppen?

Weihnachten liegt hinter uns, doch der Frühling ist noch nicht in Sicht. Womit könnte man aber im kalten Winter besser seine Zeit verbringen als mit Shoppen? Ausgiebig Zeit haben Sie dafür, wenn es am nächsten Sonntag heißt: Verkaufsoffener Sonntag in der City! Vielleicht ist ja Ihre Stadt dabei. Alle Informationen zum Sonntagsshopping am 25.02.2024 gibt es jetzt hier auf news.de.

Passanten drängen sich durch die Einkaufsmeile am verkaufsoffenen Sonntag. (Foto) Suche
Passanten drängen sich durch die Einkaufsmeile am verkaufsoffenen Sonntag. Bild: picture alliance/dpa | Peter Steffen

Die letzten Tage des Monats sind angebrochen und bald ist schon wieder März. Wer die Lust verspürt, den kommenden Sonntag produktiv zu nutzen und zum Beispiel durch die Stadt und über den Markt zu schlendern oder einfach in den Geschäften ein paar Kleinigkeiten kaufen will, hat dazu in manchen Städten an diesem Sonntag die Möglichkeit. Welche Bundesländer diese Woche, am 25.02.2024 in Sachen Sonntagsöffnungen gefragt sind und ob auch Ihre Stadt dabei ist, verraten wir Ihnen hier.

Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten und können kurzfristigen Änderungen unterliegen.

Verkaufsoffener Sonntag am 25.02.2024: Sonntagsöffnung in DIESEN Bundesländern

Am 25. Februar müssen Sie etwas Glück haben, dass auch in Ihrer Nähe ein verkaufsoffener Sonntag stattfindet und die Geschäfte zum Bummeln einladen. Sonntagsöffnungen sind nämlich für den 25.02.2024 in nur einem Bundesland anberaumt. Nordrhein-Westfale wartet diesmal also als einziges Bundesland mit verkaufsoffenen Städten auf, und zwar mit genau 1.

Der verkaufsoffene Sonntag wird durch die Gesetze zur Ladenöffnungszeit geregelt. Dieser Regelung zufolge müssen Geschäfte an Sonn- und Feiertagen geschlossen bleiben, wobei jedoch Ausnahmen vereinbart wurden. Die Sonntagsöffnung wird durch die Länder näher bestimmt und ist deshalb unterschiedlich geregelt. In den meisten Bundesländern ist der Verkauf an vier Sonntagen im Jahr erlaubt, manche gehen jedoch weit darüber hinaus (etwa Berlin mit 8 verkaufsoffenen Sonntagen im Jahr). Der tägliche Öffnungszeitraum darf 5 Stunden jedoch nirgends überschreiten. Für die Sonntagsöffnung ist darüber hinaus ein Anlass erforderlich. Dies kann ein Markt oder eine Messe sowie eine andere Veranstaltung sein, die für die Bevölkerung der Stadt von großer Relevanz ist.

Verkaufsoffener Sonntag in Nordrhein-Westfalen am 25. Februar

Nordrhein-Westfalen erlaubt vier Sonntage im Jahr, an denen Geschäfte öffnen dürfen. Nicht gestattet sind dabei aber der erste und zweite Weihnachtsfeiertag, der Ostersonntag und der Pfingstsonntag. Dafür sind aber Sonntage im Dezember vorgesehen. Die Gelegenheit zu einem gemütlichen Ladenbummel gibt es am Sonntag in den folgenden nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden:

  • Winterberg

Geöffnete Läden am Sonntag in anderen Ländern

Die lockersten Regelungen für Öffnungszeiten am Sonntag gibt es im Osten Europas. In Ländern wie Tschechien, Ungarn oder den baltischen Staaten gib es nämlich gar keine Einschränkungen. 5 verschiedene Termine für verkaufsoffene Sonntage stehen den französischen Händlern zur Verfügung. Bei unseren westlichen Nachbarn dürfen außerdem Großstädte auch noch weitere Sonntage für Ladenöffnungen festsetzen. Polens Bevölkerung ist in Sachen Sonntagsshopping beispielsweise in einer recht komfortablen Lage, zumindest solange man nicht im Handel arbeitet. Hier haben die Geschäfte grundsätzlich sonntags geöffnet. Ausnahmen bleiben die gesetzlich vorgeschriebenen Feiertage.

Auch interessant: Spartipps! Mit DIESEN Tricks sparen Sie in der Drogerie Geld.

Verkaufsoffene Sonntage früher und heute

Bis sich die großen Kaufhäuser Ende des 19. Jahrhunderts durchsetzten, hatten viele Geschäfte in Deutschland die gesamte Woche von 5:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. 1891 wurde beschlossen, dass alle Geschäfte sonntags nur fünf Stunden öffnen durften. Die allgemeine Sonntagsruhe in Geschäften wurde erst 1919 eingeführt und beeinflusste auch die folgenden Ladenschlussgesetze in der Bundesrepublik Deutschland. Sonderregelungen gelten heute für Bahnhöfe, Flughäfen und Geschäfte in den Nord- und Ostseebädern. Zu bestimmten Anlässen sind jährlich vier Einkaufssonn- und Feiertage möglich. Der Verkauf darf jedoch die sechs Stunden nicht überschreiten und muss außerhalb der Hauptgottesdienste der örtlichen Kirche stattfinden. Die einzelnen Bundesländer können jedoch diese Beschränkungen jeweils in Eigenverantwortung erweitern.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Twitter, Pinterest und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos und den direkten Draht zur Redaktion.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde automatisiert erstellt. Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter hinweis@news.de entgegen. +++

roj/news.de

Themen:
Bleiben Sie dran!

Wollen Sie wissen, wie das Thema weitergeht? Wir informieren Sie gerne.