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PKW-Rückruf aktuell: Ford Kuga zurückgerufen! Das müssen betroffene Kunden wissen

PKW-Rückruf bei Ford: Der Auto-Hersteller ruft aktuell einen Ford Kuga zurück. Um welche Autos es dabei geht und wieso sie zurückgerufen werden, verraten wir Ihnen hier.

Ford ruft aktuell einen Kuga zurück. (Foto) Suche
Ford ruft aktuell einen Kuga zurück. Bild: picture alliance/dpa | Oliver Dietze

In Deutschland ist jeder Hersteller verpflichtet, vor Gefährdungen zu warnen, die von seinen Produkten ausgehen, um die Kunden zu schützen. Das kann sowohl durch ein Außer-Verkehr-Ziehen des Artikels als auch durch eine Warnung vor einem (bestimmten) Gebrauch des Produkts geschehen.
Für Kuga von FORD wurde am 02. Dezember 2022 eine Sicherheitswarnung öffentlich gemacht. Wir stellen Ihnen das Produkt aus Spanien und die dazu veröffentlichte Gefahrenwarnung näher vor.

PKW-Rückruf bei Ford: Diese Modelle sind betroffen

Die Produkte des Typs Personenkraftwagen aus der Kategorie Kraftfahrzeuge wurden von Ford hergestellt, wobei sich die Warnung jedoch lediglich auf die Modelle DFK, e132007/46218802-07 desKuga bezieht. Weiterhin ist bekannt, dass die fehlerhaften Produkte aus einem Produktionszeitraum vom 14.11.2019 - 30.4.2021 stammen. Beschrieben wird die Ware folgendermaßen: "Pkw-Pkw"

Was ist eigentlich RAPEX?

Das "Rapid Exchange of Information System" (kurz: RAPEX) ist ein europäisches Schnellwarnsystem für den Verbraucherschutz, durch welches Produktwarnungen ausgetauscht werden können. Wöchentlich wird dazu von der Europäischen Kommission ein Bericht über aktuelle RAPEX-Warnungen veröffentlicht, der sich als Zusammenfassung anschließend im Netz ansehen lässt.

Kuga von Ford zurückgerufen wegen Verletzungsgefahr

Für die Ware gilt der Warntyp "Verletzungsgefahr", wobei für die Artikel bezüglich der Warnstufe schwerwiegende Risiken beschrieben werden. Vom RAPEX wird die Warnstufe näher erläutert. So heißt es hier: "Das Produkt entspricht nicht der Verordnung über die Genehmigung und Marktüberwachung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten, die für diese Fahrzeuge bestimmt sind." Der Hersteller selbst meldete dazu: "Durch unsachgemäße Montage kann die Gurtrückhaltefunktion möglicherweise nicht wirksam sein, was das Verletzungsrisiko im Falle eines Unfalls erhöht."

PKW-Rückruf: Was können Sie jetzt tun?

Als Reaktion auf die Produktwarnung werden aktuell konkrete Maßnahmen ergriffen. Die entsprechenden Modelle werden nun von den Käufern zurückgerufen. Wenn Ihr Wagen von einem Rückruf betroffen ist, wenden Sie sich bitte einfach an Ihren Vertragshändler. Dieser kann den Fall über eine zentrale Datenbank prüfen und Sie bei der Rückgabe unterstützen. Eine Warnung haben auch andere Länder herausgegeben - etwa die Niederlande.

Informationen zum Produkt auf einen Blick

ProduktModelltyp(en)ProduktionszeitRecall-CodeVerpackungBarcode
Kuga DFK, e132007/46218802-07 14.11.2019 - 30.4.2021 keine Angaben keine Angaben keine Angaben

Weitere Informationen zur Produktwarnung finden Sie hier.

Was tun im Gefahrenfall?

Verletzungen
Kleine Verletzungen sind meist harmlos und können von Laien versorgt werden. In der Regel heilen sie problemlos innerhalb von zehn Tagen ab. Durch die richtigen Erste-Hilfe-Maßnahmen kann die Wunde vor Infektionen geschützt und die Heilung unterstützt werden. Große oder tiefe Verletzungen müssen dagegen so schnell wie möglich medizinisch versorgt werden. Bei akuter Lebensgefahr sollten Sie den Notruf via 112 alarmieren; ist ein medizinischer Notfall dagegen zwar dringend, aber nicht lebensbedrohlich, hilft die Notfall-Nummer 116117. Dort erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst und werden von der Zentrale an Bereitschaftspraxen in Ihrer Nähe vermittelt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis von aktuellen Daten von RAPEX automatisiert erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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/roj/news.de

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