10.03.2021, 17.38 Uhr

Phishing-Mails im Umlauf: Vorsicht, Betrug! SO werden Sparkassen-Kunden abgezockt

Wie unverschämt! Im Netz werden Kunden der Sparkasse aktuell mit einer fiesen Masche dreist abgezockt. Die Betrüger spielen mit der Angst der Bankkunden und haben es nur auf deren Bankdaten abgesehen. Nehmen Sie sich vor DIESEN Fake-Mails in Acht.

Im Netz werden Kunden der Sparkasse aktuell mit einer fiesen Masche dreist abgezockt. Bild: AdobeStock/ Björn Wylezich (Symbolbild)

Immer wieder versuchen Kriminelle arglosen Bürgern durch dubiose E-Mails das Geld aus der Tasche zu ziehen. Aktuell haben es die Betrüger auf Kunden der Sparkasse abgesehen. Derzeit kursieren recht gut gemachte Phishing-Mails, die den Eindruck erwecken, von der Sparkasse zu stammen. Davor warnt das Landeskriminalamt Niedersachsen (LKA).

Mieser Betrug! Sparkassen-Kunden durch Phishing-Mails abgezockt

DieMails gaukeln Empfängerinnen und Empfängern vor, dass ihre Push-TAN-Registrierung bald ablaufen wird und umgehend erneuert werden muss. Wer den Aufforderungen und Links in der Mail folgt, landet schließlich auf einer gefälschten Seite. Sie soll aussehen wie das Onlinebanking-Portal der eigenen Sparkasse - inklusive dem Namen der Sparkasse, der vorher abgefragt worden ist.

Warnung vor Abzocke! Ignorieren Sie DIESE Sparkassen-Mails

Ungewöhnlich ist jedoch: Die Mails enthalten einen funktionierenden QR-Code, der die potenziellen Opfer wie die Links in der Mail ebenfalls zu der gefälschten Seite führen. Grundsätzlich gilt: Sparkassen, Banken und Kreditinstitute werden ihre Kundinnen und Kunden niemals per Mail auffordern, ihre Zugangsdaten, Registrierungen, persönliche Daten oder ähnliches zu aktualisieren oder zu ändern.

So reagieren Sparkassen-Kunden richtig auf die Abzock-Mails

Links oder Anhänge in solchen Mails sollte man gar nicht erst anklicken, QR-Codes gar nicht erst einscannen, sondern Nachrichten dieser Art am besten gleich löschen. Und wer sich unsicher ist, ruft einfach bei der Bank an. Wer den Betrügerinnen und Betrügern auf den Leim gegangen ist und auf den gefälschten Seiten Daten eingegeben hat, sollte unverzüglich die entsprechende Sparkasse informieren und den Onlinebanking-Zugang sperren lassen, rät das LKA.

Im Anschluss erstattet man Anzeige bei der örtlichen Polizei oder bei der jeweils zuständigen Onlinewache der Landespolizeien.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

fka/news.de/dpa

Empfehlungen für den news.de-Leser