15.01.2020, 11.30 Uhr

Rückruf im Januar 2020: Mit Chemikalien verseucht! Ikea ruft DIESEN Becher zurück

Das schwedische Unternehmen Ikea ruft derzeit einen Trinkbecher zurück. Der Grund: Das Produkt ist offenbar mit krebserregenden Chemikalien verseucht. Welches Produkt betroffen ist und was Kunden nun tun können, lesen Sie hier.

Ikea ruft einen Trinkbecher zurück. Bild: dpa

Ikea ruft derzeit einen Reise-Trinkbecher zurück. Der Grund: Möglicherweise ist das Produkt mit Chemikalien belastet.

Rückruf im Januar 2020: Ikea ruft Reise-Trinkbecher Troligtvis zurück

Das schwedische Möbelhaus bittet Kunden, die den Becher "Troligtvis" mit der Bezeichnung "Made in India" gekauft haben, diesen nicht mehr zu verwenden. Zur Begründung hieß es in der Mitteilung vom Mittwoch: "Aktuelle Tests haben gezeigt, dass die vorgeschriebenen Grenzwerte freigesetzter Chemikalien unter Umständen überschritten werden."

Trinkbecher offenbar mit Dibutylphthalat (DBP) belastet

 

Es geht um Dibutylphthalat (DBP) - einen Stoff, der nach Vorgaben von Ikea nicht in Produkten mit Kontakt zu Lebensmitteln vorkommen soll. Der Stoff gilt als krebserregend, erbgutverändernd und auch fortpflanzungsgefährdend.

Der Becher wurde seit Oktober 2019 verkauft und nun aus dem Sortiment genommen. Kunden, die ihn gekauft haben, sollen ihn zurückbringen und bekommen auch ohne Kassenbon ihr Geld zurück. Man rufe den Becher vorsorglich zurück, "obwohl das Risiko sehr gering ist, dass es zu einer unmittelbaren negativen Auswirkung auf die Gesundheit kommt", hieß es in der Mitteilung.

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bua/news.de/dpa

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