Von news.de-Redakteurin Franziska Obst - Uhr

Air Berlins fröhlicher Franke: Spaßbremsen! Warum Air Berlin Bernd Löwisch verwarnt

Man sollte nun also meinen, Air Berlin würde sich über das mediale Interesse an Flugbegleiter Bernd Löwisch freuen, schließlich rückt es die gesamte Fluggesellschaft in ein positives Licht, doch das Gegenteil ist der Fall. Air Berlin zeigte sich, wie sagt man so schön, not amused, und bat Steward Löwisch zum Personalgespräch. Als auch diese Information an die Öffentlichkeit geriet, häuften sich die negativen Kommentare auf der Facebook-Seite von Air Berlin. Empörung bei allen Bernd-Löwisch-Fans!

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zurück Weiter Gefährliche Flughäfen (Foto) Foto: srt-Archivbild/Enrique Galeano Morales Kamera

Air Berlin bietet Bernd Löwisch zum Personalgespräch

Zeit also für eine Stellungnahme von Air Berlin. «Das freundliche Auftreten unserer Flugbegleiter ist für uns ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Flugbegleiter sind jedoch vorrangig für die Sicherheit und das Wohlergehen der Passagiere an Bord verantwortlich. Hiermit verbunden sind natürlich auch sicherheitsrelevante Informationspflichten der Fluggesellschaften gegenüber ihren Fluggästen, die über rechtlich geprüfte und standardisierte Ansagen vor jedem Abflug bekannt gegeben werden. Eine von diesen Standards deutlich abweichende Ansage kann zu Sicherheitsrisiken führen. Als Fluggesellschaft sind wir verpflichtet, diese in jedem Fall zu vermeiden. Vor diesem Hintergrund wurde ein Gespräch mit Herrn Löwisch geführt.»

Seinen Job wird der fröhliche Franke aber in jedem Fall behalten. Kollegen haben unterdessen eine eigenen Facebook-Seite für den «Flugbegleiter mit Stil» eingerichtet. Mehr als 10.000 Fans hat Bernd Löwisch bereits.

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loc/news.de

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