02.08.2017, 12.51 Uhr

GZSZ-Vorschau: Sunny komplett am Ende! Eric Stehfest spricht Klartext

Schritt für Schritt nähert sich das Drama um Sunny, Felix und Chris dem großen GZSZ-Showdown. Chris-Lehmann-Darsteller Eric Stehfest hat nun verraten, wie die dramatische Dreiecks-Story bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" weitergeht.

Sunny steht völlig neben sich: Ihr Ehemann Felix hat sie monatelang betrogen. Chris versucht sie zu beruhigen. Bild: MG RTL D / Rolf Baumgartner

Woche für Woche spitzte sich das große Drama um Sunny, Chris und Felix immer weiter zu. Doch nun kommt endlich die ganze Wahrheit ans Licht. Der große GZSZ-Showdown scheint nicht mehr weit entfernt. Doch wie wird Sunny, die monatelang vom eigenen Ehemann betrogen wurde, den Vertrauensbruch verkraften?

GZSZ-Vorschau: Kann Sunny die Wahrheit über Felix und Jo für sich behalten?

Am Mittwochabend ist es endlich soweit: Nach langem Rätselraten erkennt Sunny, gespielt von Valentina Pahde, endlich die ganze Wahrheit über ihren Ehemann Felix (Thaddäus Meilinger) und ihren Onkel Jo Gerner (Wolfgang Bahro). Nur schwer kann die hübsche Blondine den Schock verkraften. Von ihrer ganzen Familie hintergangen, droht Sunny nun daran zu zerbrechen. Chris (Eric Stehfest), der seit Monaten dafür kämpfte, seine große Liebe Sunny endlich von der Wahrheit zu überzeugen, versucht ihr zu helfen. Dennoch haben die beiden noch immer ein Problem: Noch immer fehlen ihnen die alles entscheidenden Beweise, um Chris' Unschuld zu beweisen. Um mehr Zeit zu gewinnen, bittet Chris Sunny darum, ihr Wissen über Felix noch für sich zu behalten. Doch kann Sunny ihre Wut auf Felix tatsächlich vor ihm verbergen?

Eric Stehfest verrät: So geht es zwischen Sunny und Chris weiter

Erste Hinweise, wie es in den kommenden Wochen mit dem Dreiergespann weitergeht, hat Chris-Darsteller Eric Stehfest im Interview mit RTL verraten. So verrät er auch, dass er sich "große Chancen für Sunny und Chris" vorstellen kann. "Ich kann mir gut vorstellen, dass die beiden durch den Prozess zusammenwachsen können", erklärt Stehfest. Für die GZSZ-Zuschauer wäre dies sicherlich die beste Variante, um das Drama endlich enden zu lassen.

Dauer-Drama bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten": Darum zieht sich die Story so lang

Schon seit geraumer Zeit hagelte es auf der Facebook-Seite von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" jede Menge Kritik für die Dauer der dramatischen Storyline. Für Eric Stehfest gibt es dafür jedoch eine ganz einfache Erklärung dafür. So hält er die Länge der Story für sehr realistisch. Denn wie bei einem echten Klinikaufenthalt entschieden sich auch die Macher von GZSZ dafür, Chris' Aufenthalt in der Nervenheilanstalt über einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen zu strecken. Vor allem Stehfest fand diese Art der Umsetzung "super". Was vermutlich auch daran liegt, dass Stehfest selbst bereits Erfahrungen in puncto Klinikaufenthalt sammelte. Vermutlich auch ein Punkt, weshalb Stehfest eine möglichst authentische Sichtweise der Dinge am Herzen lag.

Eric Stehfest zollt GZSZ-Kollegen Respekt

Doch auch für die Darstellung seiner Kollegen hat Stehfest reichlich Lob übrig. So verrät er auch, dass er sich vor allem mit seinem Serien-Bruder Thaddäus Meilinger häufig über die verzwickte Brudergeschichte ausgetauscht habe. Auch wenn er selbst keinen Bösewicht spielt, so zollt er Thaddäus Meilinger und GZSZ-Fiesling Wolfgang Bahro für ihre Darstellungen größten Respekt. "Sie stellen diese Arschlöcher wirklich gut dar", erklärt er gegenüber RTL.

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