07.03.2017, 23.39 Uhr

Goldene Kamera 2017: Nach Gosling-Gate: Joko und Klaas waren selbst erstaunt

Der news.de-Nachrichtenüberblick Bild: Istockphoto

Dass der Trick inklusive erfolgter Preisübergabe tatsächlich aufging, erstaunte dann aber auch Winterscheidt und Heufer-Umlauf. Die als PR-Agentur getarnte "Halligalli"-Redaktion verlangte für den vermeintlichen Gosling unter anderem eine Einzelgarderobe, den Verzicht auf einen Auftritt auf dem roten Teppich, auf ein Briefing durch Moderator Steven Gätjen sowie auf einen Platz in der ersten Reihe des Saals, dazu strenge Geheimhaltung bis zum Moment der Preisverleihung. Alles, um eine frühe Enttarnung des Gosling-Fakes zu vermeiden - und kam mit den Forderungen durch.

Veranstalter fordern "Goldene Kamera" zurück

Zu sehen war in den am Dienstag gezeigten Bildern - gefilmt von einer als "Doku-Team" im Auftrag Goslings getarnten Crew - auch, wie Gosling-Double Lehner mit seiner gefakten Entourage aus der Halle in Hamburg stürmt und mit der Goldenen Kamera im Auto davonfährt. Sein Kommentar nach vollzogenem Coup: "Mega, Oida!" Die Trophäe brachte Lehner als Gast nun auch mit in die Show. Dass "Circus Halligalli" den Preis behalten darf, scheint allerdings fraglich. Man wolle "die gestohlene Goldene Kamera zurückfordern", teilten die Veranstalter des Preises mittlerweile mit.

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sba/news.de/spot on news

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