28.04.2016, 09.03 Uhr

"Germany's next Topmodel": So manipuliert ist GNTM

Die unschöne Wahrheit über "Germany's next Topmodel": Ex-GNTM-Kandidatin Yusra packt aus. Bild: YouTube/Yus Riti

Stress, Jetlag, Kälte und Manipulation

Für eine 90-minütige Sendung im Fernsehen werden bis zu sechs Tage gedreht, erzählt Yusra. Das bedeutet für die Mädels im Schnitt etwa zehn bis zwölf Stunden Arbeit am Tag. Dazu kämen lange Wartezeiten, Kälte, Hitze und der Jetlag. Keine optimalen Arbeitsbedingungen!

Yusra selbst sagt, dass sie beim Ansehen der Show geschockt gewesen sei. Die Darstellungen ihrer Person seien manipuliert und inszeniert gewesen. "Ich habe echt alles gemacht. Und hatte das Gefühl, dass ich gar nicht überzeugen sollte, sondern dass das, womit ich verkauft werden sollte, meine schlechte Laune und mangelnde Lust waren. Leider hatten sie bei mir ein gefundenes Fressen."

Pro7 gibt sich wortkarg

Pro7 selbst gibt sich nach Angaben von "Bild" bislang wortkarg, lediglich zu den Handy-Vorwürfen gibt der Sender eine Erklärung ab: "Wenn die Kandidatinnen ihre Handys hätten, sähe es bei "GNTM" so aus wie in der U-Bahn. Keine spricht, alle starren in ihr Smartphone." Es ist eben nicht immer alles nur Glamour, auch nicht hinter den Kulissen der berühmtesten Model-Show Deutschlands.

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sba/thf/news.de

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