Von news.de-Redakteurin Susett Queisert - Uhr

«The Biggest Loser» 2014 in Sat.1: Seite 2: Baumstämme! Reifen-Rodeln! So hart war «das Tier» Marc!

«The Biggest Loser»: Maschine-Marc dominiert das Baumstamm-Ziehen

Doch das dies nicht den Sieg bedeuten musste, wurde nach Startschuss klar. Marc, «die Maschine», zog den Baumstamm, als würde er tagein, tagaus nichts anderes machen. Überraschenderweise war ihm kein Mann auf den Fersen, sondern die starke Sabrina, die damit erneut bewiesen hat, dass auch Frauen Muckis haben. Ralf, der älteste verbliebene Kandidat, hat sich erfolgreich den dritten Platz erkämpft. Nur Andrés Leistung war wieder enttäuschend, gab er – mal wieder – viel zu schnell auf und bemerkte im Nachhinein, dass er zu Hause mehr hätte machen können. Eine späte Einsicht. Schlusslicht bildete Campküken Nicole, die mehr mit Fluchen und Heulen statt mit Ziehen beschäftigt war.

Am Abend des Challegentages gab es für die Kandidaten noch eine Videobotschaft von Finalist Matthias, der klar macht, dass es schwer werden wird, ihn zu schlagen. Marc fand mit dem Wort «der Endgegner» den passenden Begriff für den als unbezwingbar erscheinenden Matthias.

Ausdauer ist gefragt beim Reifen-Rodeln: Marc hat sie!

Die letzte und entscheidende Challenge steht an. Die Kandidaten müssen zwanzig Mal einen Berg auf einem Reifen herunter rodeln und wieder hinaufsteigen. Dabei darf Marc zwanzig Sekunden vor Sabrina starten, die wiederum 20 Sekunden vor Ralf startet. Erst danach kamen André und Sabrina.

Schnell wurde klar, dass die Steigung des Berges unterschätzt wurde. Doch «das Tier» Marc zeigte erneut, dass er zu dem heißesten Favorit für das Finale zählt und hatte als erster die zwanzig Durchgänge durchlaufen. Ihm auf den Fersen war – mal wieder – Sabrina, gefolgt von Nicole. Letztlich entschied sich zwischen Ralf und André, wer von beiden zum Wiegen durfte. Leider konnte sich der Kölner gegen den älteren Schwaben nicht durchsetzen und ging als letzter in Ziel. André hat seine Chance auf das Finale verstreichen lassen – das wird ihm nun auch selbst ein wenig klar.

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