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Von news.de-Redakteurin Susett Queisert - 16.01.2014, 00.16 Uhr

«The Biggest Loser»: Vier Kolosse sorgen für dicke Luft

Friede, Freude, Eierkuchen. So schien die Stimmung nach den ersten sieben Tagen. Doch die Bewohner des «The Biggest Loser»-Camps mussten sich in dieser Woche einer großen Herausforderung stellen. Konnten sie die meistern?

Es ist die zweite Woche im «The Biggest Loser»-Camp, und die Kandidaten stehen ihrer größten Herausforderung gegenüber: Dr. Christine Theiss bringt zwei neue Teams ins Spiel. Dabei waren nun Team Gelb, bestehend aus den Schwestern Mimi (180,7 Kilogramm) und Heidi (147,6 Kilogramm), sowie die zwei Schwergewichte aus Team Schwarz, Ali (225,8 Kilogramm) und DaDon (209,7 Kilogramm).

Welcher Big Loser bleibt in Andalusien?

Die Herausforderung für die Campbewohner bestand darin, prozentual in dieser Woche mehr Kilogramm zu verlieren als die Herausforderer. Als Belohnung dürfen alle Campbewohner eine weitere Woche in Andalusien bleiben. Natürlich ließen sich die alten Hasen des Camps nicht lumpen und nahmen sich vor, dieses Ziel auf jeden Fall zu schaffen.

Die vier neuen Kandidaten zogen derweil in einen spartanisch eingerichteten, umgebauten Pferdestall in die Nähe des Stylingtipp: Haare nass machen, nach hinten föhnen, sprayen und nochmal trocken föhnen. Wieviel Zeit er allmorgendlich dafür veranschlagt, ließ der Modefreak allerdings offen.

Die erste Challenge bestand aus einem Fußballfeld, je drei Spielern und der Tatsache, dass diese ihre Augen verbunden bekamen. Ein Teamkapitän führte die zwei Spieler und den Torwart mit seinen Ansagen durch das Feld zum Ball und hoffte, dass seine Schützlinge trotz Blindheit das Tor trafen. Natürlich traten die Campbewohner gegen die neuen Herausforderer an.

Moppel-Diva schreit durch den Diät-Parcours

Während sich Kabarettistin Käthe souverän durch den Parcour schrie und Shahin daraufhin einen Ball nach dem anderen in dem vom wuchtigen Ali verbarrikadierten Tor versenkte, hatte der Möchtegern-Rapstar DaDon einige Probleme mit der Orientierung und den Worten «links» und «rechts», was prompt mit null Toren quittiert wurde. Die erste Challenge gewannen die Campbewohner mit 5 zu 0 Toren und ließen sich als Belohung eine Massage gefallen.

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