13.01.2021, 15.39 Uhr

Datenvolumen beim iPhone: Die wichtigsten Punkte

Wieder mal das Datenvolumen des Handyvertrags vor Monatsende ausgeschöpft und nun mit weniger Surfgeschwindigkeit unterwegs oder mit zusätzlichen Gebühren bestraft? So vermeidet ihr unangenehme Überraschungen.

Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn Bild: Zacharie Scheurer/dpa

Jedes Mal, wenn das iPhone unterwegs Informationen über das Internet austauscht und keine WLAN-Verbindung zur Verfügung steht, wird das Datenvolumen des Handyvertrags benutzt. In den meisten Fällen steht hier ein monatliches Kontingent zur Verfügung, beispielsweise 2 GB. Überschreitet der Nutzer dieses Volumen, wird entweder die Geschwindigkeit beim Surfen deutlich reduziert oder es müssen zusätzliche Gebühren für die Daten entrichtet werden. Beides ist eher unangenehm und Nutzer sollten dies vermeiden. Gerade die Kosten können schnell zu einer bösen Überraschung werden, wenn unachtsam mit dem Datenvolumen umgegangen wird.

FOTOS: UMTS-Geräte Mobiles Internet am Computer

Die mobile Datennutzung steigt deutlich an

Der Trend der letzten Jahre ist klar. Die Menge an Daten, die unterwegs übertragen wird, steigt rasant an. Inzwischen liegt der DurchschnittBeim Mittelwert werden alle Geldvermögen addiert und durch die Anzahl der Personen geteilt. pro Handynutzer bei etwa 3 GB im Monat. Dies ist bereits mehr, als einige Tarifmodelle monatlich kostenfrei inklusive bieten. Durch die Entwicklung des Internets, den Anwendungen sowie unseren Nutzungsgewohnheiten ist es leicht vorherzusehen, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzen wird.

Somit ist es so wichtig wie nie zuvor, den Datenverkehr am iPhone genau im Auge zu behalten. Es ist zum Glück möglich, die Nutzung von mobilen Daten auf dem iPhone zu überprüfen. In den Einstellungen jedes Gerätes gibt es einen Unterpunkt für das mobile Netz beziehungsweise die mobilen Daten. Hier zeigt das System exakt an, wie viel Daten im aktuellen Monat über das Internet versendet und empfangen wurden. Anhand des Datenvolumens im eigenen Handyvertrag ist es dann möglich zu kontrollieren, wie nah die Auslastung an der Grenze ist.

Kostenfallen für Nutzer

Leider gibt es nach wie vor eine Vielzahl an Kostenfallen, die auf Besitzer eines iPhone warten. Viele von diesen sind direkt auf die Datennutzung im mobilen Internet zurückzuführen. Zu diesen gehören die Roaming-Gebühren auf Kreuzfahrtschiffen und Fähren. Kreuzfahrten sind zu einer sehr beliebten Art des Urlaubs geworden. Oftmals bewegen sich die Schiffe ausschließlich innerhalb der Gewässer der Europäischen Union. Viele Nutzer wähnen sich daher in Sicherheit, da innerhalb der EU die Roaming-GebührenRoaming ist die Möglichkeit, auch andere Mobilfunknetze außerhalb des eigenen Anbieters zu nutzen. Dafür fallen zusätzliche Gebühren an. vereinheitlicht sind. Tatsächlich liegt auf dem Meer eine ganz besondere Situation vor. Es gibt dort in den allermeisten Fällen keine reguläre Internetverbindung für die mobile Datennutzung. Vielmehr stellen die Reedereien und die Schiffe selbst die mobile Datenverbindung bereit. Hierfür dient eine Satellitenverbindung, die gerade was die Übertragung von Daten angeht, extrem teuer ist. Somit kann es vorkommen, dass ein einzelnes Bild von der Urlaubsreise, was vom Kreuzfahrtschiff aus auf Facebook hochgeladen wird, Gebühren von 30 Euro verursacht.

Das iPhone bietet jedoch Einstellmöglichkeiten, um eine übermäßige Datennutzung zu verhindern und bestimmte Kostenfallen auszuschalten. So ist es möglich, einzelnen Apps den Zugriff auf das Internet zu verwehren. Dies ist auf Reisen oder temporär, wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, ratsam. Darüber hinaus gibt es die Option, das Daten-Roaming zu aktivieren oder zu deaktivieren. Dies ist bei Aufenthalten im Ausland sinnvoll. Ansonsten nutzt das iPhone ein lokales Netz für die Bereitstellung der Internetverbindung. Innerhalb der Europäischen Union sind die Roaming-Gebühren inzwischen reguliert. Dennoch können hier ortsübliche Kosten anfallen. Außerhalb der EU sieht dies anders aus. Deshalb sollte das Daten-Roaming grundsätzlich deaktiviert werden, sofern das Internet nicht unbedingt benötigt wird.

Für das Surfen zu Hause gibt es die Möglichkeit, die Geschwindigkeit der mobilen Datenverbindung zu begrenzen. Unter den mobilen Datenoptionen kann der Nutzer LTELong Term Evolution (LTE) ist ein Mobilfunkstandard, der die Nachfolge von UMTS angetreten hat. LTE ermöglicht die Übertragung von deutlich mehr Daten als UMTS oder HSPA. und andere schnelle Netzwerkstandards deaktivieren. Dies verhindert, dass aus Versehen große Datenmengen in einer kurzen Zeit übertragen werden und so das gesamte monatliche Datenvolumen verbraucht wird.

5G: schnelles Internet und das Datenvolumen

Die mobilen Internetverbindungen werden immer schneller. Mit LTE zog die Geschwindigkeit erstmals mit den traditionellen Kabelverbindungen gleich. Bis zu jenem Zeitpunkt war das Surfen im Internet mit dem iPhone nur etwas für den Notfall. Gleichzeitig war dies auch ein Vorteil, denn so konnten kaum ungewollt große Mengen an Daten übertragen werden. Inzwischen ist 5G in Deutschland verfügbar und die nächste Generation des schnellen, mobilen Internets bricht an. Theoretisch sind mit 5G Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s möglich. Ein Spielfilm in HDHD steht für High Definition - also hochauflösende Videosignale. Mehr Bildzeilen (720 oder 1080) machen das Bild deutlich schärfer und detailreicher als beim normalen Fernsehen (576 Bildzeilen). -Qualität kann so innerhalb von einer Sekunde auf das Handy übertragen werden. Zu Zeiten von GPRS dauerte dies über zwei Tage – und das auch nur unter optimalen Bedingungen.

5G wird also die mobile Datennutzung weiter vorantreiben. Viele Nutzer werden am iPhone ein schnelleres Internet zur Verfügung haben, als an ihrem Heimrechner. Dies gilt natürlichBei natürlichen Aromen muss das Ausgangsmaterial pflanzlicher oder tierischer Herkunft sein. Mit physikalischen oder biologischen Verfahren wird zum Beispiel das Vanillearoma aus der Vanilleschote extrahiert. (Quelle: www.gesundesleben.at) nur unter der Voraussetzung, dass ein entsprechend modernes iPhone vorhanden ist. Apple kündigte vergleichsweise spät an, das erste iPhone mit 5G auf den Markt zu bringen. Diese Funktion stand erstmals mit dem iPhone 12 zur Verfügung, das seit Oktober 2020 auf dem Markt ist.

Mit dem richtigen Mobilfunktarif auf gesteigerte Datenübertragungen vorbereitet sein

Es ist also zu diesem Zeitpunkt besonders wichtig, auf das Datenvolumen des eigenen Mobilfunkvertrags zu achten. Eventuell ist es an der Zeit, den Anbieter beziehungsweise den Tarif zu wechseln. Gleichzeitig bietet das eine gute Gelegenheit, um etwas zu sparen. Dies erfordert natürlich ein wenig Recherche. Da der Markt unüberschaubar groß ist, ist externe Hilfe angebracht. Besonders hilfreich ist der iPhone-Tarifvergleich auf Billiger-telefonieren.de. Dieser Preisvergleich listet Pakete bestehend aus iPhone und Mobilfunkvertrag. Somit gelingt die Suche nach einem neuen iPhone mit 5G, falls dies gewünscht ist. Direkt ist es möglich, die Suche auf bestimmte Modelle des iPhones zu beschränken. Dies ist gerade bei den iPhones sinnvoll, denn es gibt von jedem Modell verschiedene Varianten. Diese unterscheiden sich in der technischen Ausstattung. Beispielsweise ist das iPhone 12 mit 64, 128 oder 256 GB internem Speicher erhältlich.

Nachdem ein bestimmtes iPhone-Modell gewählt ist, kommt es zum Tarifvergleich. Der Tarifvergleich listet übersichtlich eine Vielzahl an verschiedenen Anbietern sowie Vertragsoptionen auf. Über die Tabelle ist auf einen Blick sichtbar, welche monatlichen Kosten auf den Nutzer in diesem Vertrag zukommen. Außerdem ist es möglich, über den Filter nach bestimmten Tarifeigenschaften zu suchen. Dies beinhaltet insbesondere Verträge mit einem bestimmten Datenvolumen oder einer schnellen Internetverbindung. Wer ein iPhone mit 5G erwirbt, der möchte in der Regel auch einen Tarif haben, der dieses schnelle Internet nutzen kann.

lic/news.de

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