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Von news.de-Redakteurin Juliane Ziegengeist - 24.01.2014, 10.22 Uhr

Alternativen zu Google: Nach NSA-Affäre: Anonyme Suchmaschinen boomen

Im Internet surfen, ohne Spuren zu hinterlassen - das ist nahezu unmöglich. Wer Google nutzt, wird automatisch durchleuchtet. Und die NSA liest mit. Kein Wunder, dass anonyme Suchmaschinen immer beliebter werden.

Wer im World Wide Web etwas sucht, für den ist nachdem Google eine neue Datenschutzrichtlinie veröffentlicht hatte, die auf viel Kritik stieß.

Nicht nur mehr Datensicherheit, auch attraktive Funktionen

Nach den Enthüllungen durch Whistleblower Edward Snowden, dass gespeicherte Daten aus Google-Diensten auch von der NSA mitgelesen werden, wenden sich Nutzer zusehends ab. Doch alternative, anonyme Suchmaschinen bieten nicht nur eine spurenlose Suche im Netz und damit größtmögliche Datensicherheit. Auch so manche Zusatzfunktion kann überzeugen.

Wer zum Beispiel nach der Kanzlerin sucht, stößt auf der Ergebnissseite zunächst auf eine Box mit einer Kurzinfo zur Person inklusive Wikipedia-Link. Diese sogenannten Instant Answer können je nach Interesse individuell konfiguriert werden - genauso wie Farbe und Layout der kompletten Suchmaske. Sie weist in den Ergebnissen als erstes meist die offizielle Hompage der gesuchten Person oder Sache aus. Es folgen aktuelle Nachrichten und weitere Profilseiten.

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