Von news.de-Redakteur - 22.11.2020, 06.56 Uhr

3. Liga 2020/21 in Live-Stream und TV: Alle Spiele sowie die Termine des 11. Spieltags in der Übersicht

Auch in der neuen Spielzeit kämpfen 20 Mannschaften der dritten Liga um den Aufstieg und Sie können live dabei sein. Alle Infos zu TV-Übertragung, Live-Stream, Spielplan sowie aktuellen Corona-Regeln am 11. Spieltag erfahren Sie hier.

So sehen Sie die Spiele der 3. Liga im TV und Live-Stream. Bild: dpa

Mit fast zwei Monaten Verspätung rollt seit dem 18. September 2020 der Ball in der dritten Fußball-Liga. Eigentlich hätte die 13. Spielzeit der dritthöchsten deutschen Spielklasse bereits am 24. Juli 2020 angepfiffen werden sollen. Die Corona-Pause und das damit verbundene verspätete Liga-Ende im Juli machten diese Pläne allerdings zunichte. Eingeplant sind für die 20 Mannschaften starke Liga 38 Spieltage bis zum 22. Mai 2021.

3. Liga 2020/2021 in TV-Übertragung und Live-Stream

Wenn Sie alle Spiele der dritten Liga der Spielzeit sehen wollen, kommen sie um ein kostenpflichtiges Abo von Magenta Sport der Telekom nicht herum. Seit der Spielzeit 2017/2018 werden alle 380 Partien der 3. Fußball-Liga bei Magenta Sport übertragen. Magenta Sport ist ebenfalls mobil im Live-Stream zu empfangen. An jedem Spieltag ist die dritte Liga zudem in der Konferenz zu sehen. Für Festnetz- oder Mobilfunkkunden der Telekom ist die 3. Liga in den ersten zwölf Monaten inklusive, danach kostet das Abo 4,83 Euro monatlich.

Dazu bietet die ARD seinen Zuschauern über die gesamte Spielzeit 86 Live-Spiele an. Mindestens zwei Partien werden pro Spieltag der dritten Liga gezeigt. Zu sehen sind die Drittliga-Spiele dann meist in den Dritten Programmen der ARD. Gleichzeitig können die Spiele im Live-Stream in den jeweiligen Mediatheken der Sender sowie unter "Sportschau.de" verfolgt werden. Eine Zusammenfassung läuft jeweils in der Sportschau oder als Highlight bei Magenta TV.

Die Spielberichte mit den aktuellen Ergebnissen der 3. Fußball-Liga im Überblick bei news.de

Spielplan, Termine und Anstoßzeiten der 3. Fußball-Liga in der Saison 2020/2021

Eröffnet wurde die 3. Fußball-Liga, zusammen mit 2. Bundesliga und 1. Bundesliga, am 18. September. Es wird eine vollgepackte Spielzeit, so viel steht schon fest. In der 3. Liga sind während der ersten Saisonhälfte drei Spieltage unter der Woche geplant: Am 20./21. Oktober (6. Spieltag), 24./25. November (12. Spieltag) sowie am 15./16. Dezember (16. Spieltag) finden englische Wochen statt. Außerdem gilt für die dritte Liga keine Pause während der Länderspiele der Nationalmannschaft im Oktober und November. An den Wochenenden (9. bis 12. Oktober und 13. bis 16. November) wird gespielt.

Der letzte Spieltag des Jahres 2020 ist für den 18. bis 20. Dezember geplant. Nach der Mini-Winterpause geht der Spielbetrieb vom 8. bis zum 11. Januar 2021 weiter. Drei englische Wochen sind bis zum Saisonende am 22. Mai vorgesehen. Die Relegationsspiele sollen am 27. und 30. Mai über die Bühne gehen. Die Anstoßzeiten für die Spiele der 3. Liga gestalten sich wie folgt: Das Auftaktspiel des Spieltags wird, abgesehen von den englischen Wochen, jeweils freitags um 19 Uhr angestoßen. Es folgen sechs Partien am Samstag (14 Uhr), zwei Partien am Sonntag (14 Uhr) sowie eine Partie am Montagabend (19 Uhr).

Die Mannschaften der Dritten Liga im Überblick

20 Mannschaften spielen in der Spielzeit 2019/2020 in der dritten Fußball-Liga. Alle Vereine hier noch einmal im Überblick: SV Wehen Wiesbaden, Dynamo Dresden, FC Bayern München II, FC Ingolstadt 04, MSV Duisburg, Hansa Rostock, SV Meppen, TSV 1860 München, SV Waldhof Mannheim, 1. FC Kaiserslautern, SpVgg Unterhaching, FC Viktoria Köln, KFC Uerdingen 05, 1. FC Magdeburg, Hallescher FC, FSV Zwickau, 1. FC Saarbrücken, SC Verl, Türkgücü München und VfB Lübeck.

Hygienebestimmungen und Corona-Regeln der 3. Liga: Fußball-Spiele ab 3. November wieder ohne Zuschauer

Aufgrund der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen wird es im November keinerlei Profi-Sportveranstaltungen vor Zuschauern geben - dies gilt auch für die dritte Liga. Das beschlossen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer auf ihrem virtuellen Corona-Krisengipfel Ende Oktober.

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rut/hos/dpa/news.de

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