02.03.2020, 14.43 Uhr

Mick Schumacher: Endlich! Diese Nachricht lässt Schumi-Fans hoffen

Ob es wirklich klappt, steht zumindest noch in den Sternen. Doch Mick Schumacher, Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher, hat den Glauben längst nicht verloren. Tritt er bald des Schumi-Erbe an?

Schafft Mick Schumacher den Sprung in die Formel 1 im kommenden Jahr? Bild: dpa

Mick Schumacher hat einen Einstieg in die Formel 1 in einem Jahr in Aussicht gestellt. "Ob ich in die Formel 1 komme 2021, steht irgendwo im Raum", sagte der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher in einem Video-Interview seines Formel-2-Teams Prema. Der 22-Jährige startet in diesem Jahr in seine zweite Saison in der zweithöchsten Rennklasse, die Formel 1 ist aber Mick Schumachers erklärtes Ziel.

Mick Schumacher auf den Ferrari-Spuren von Vater Michael Schumacher

Er profitiert dabei auch von der Zusammenarbeit mit Ferrari. Der Rennstall, für den sein Vater fünf seiner sieben WM-Titel geholt hatte, nahm Mick Schumacher vor rund einem Jahr in die sogenannte Driver Academy auf.

"Wir versuchen natürlich, soviel Erfahrung von Ferrari mitzunehmen, von der Driver Academy und dem Scuderia Ferrari Team", betonte Mick Schumacher, der bei dem Interview auch ein rotes Poloshirt der Marke aus Maranello mit dem Emblem der Nachwuchsschmiede und eine rote Kappe trug. Sie würden ihm auch immer den ein oder anderen Tipp geben, "wie und wo ich mich positionieren muss, damit es für mich am Ende am besten ausgeht", verriet Mick Schumacher.

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Mick Schumacher: Formel-2-Durchbruch im zweiten Jahr?

Er durfte im vergangenen Jahr bereits für die Scuderia testen. "Ein Schumacher. Ein Ferrari", hatte die Formel 1 im April getwittert. Auf dem Wüstenkurs in Bahrain, wo derzeit die Formel 2 testet, durfte Mick Schumacher den roten Rennwagen fahren. Er habe dabei sehr viel gelernt und das gesamte Jahr über nutzen können. In seinem ersten Jahr in der Formel 2 nach dem Gewinn des EM-Titels in der Formel 3 kam Mick Schumacher auf den zwölften Gesamtrang.

"Im Endeffekt war es bis hierhin immer so, dass es bei mir im zweiten Jahr ein gutes Stück besser lief, weil ich mich im Auto und in der Serie wohler gefühlt habe", sagte er. Im Moment habe er das Gefühl auch in der Formel 2.

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rut/news.de/dpa

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