Von news.de-Redakteur Ullrich Kroemer - 18.02.2014, 10.42 Uhr

Neue Unfall-Details: Seite 2: Widerspruch - War Schumi doch zu schnell?

FOTOS: Schumi im Koma Bangen um Michael Schumacher
zurück Weiter Endlich! Am 16. Juni 2014, Nach fünfeinhalb Monaten im künstlichen Koma, gibt Schumi-Managerin Sabine Kehm die ermutigende Nachricht bekannt: Michael Schumacher ist wach und wurde in einer Schweizer Klinik verlegt, um an der Rehabilitation zu arbeiten. (Foto) Foto: Marcus Brandt/dpa Kamera
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Doch bei den Ermittlungsergebnissen drängt sich ein Widerspruch auf: Dass Schumacher mehr als zehn Meter weit geschleudert wurde, passt nicht zu der Aussage, dass Schumi in normalem Tempo unterwegs gewesen sei. Ist er also doch zu schnell gefahren? Anders ist es kaum zu erklären, dass Schumacher so weit entfernt von der Piste aufprallte.

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Stephane Bozon, Leiter der Gebirgsgendarmerie, hatte bei einer Pressekonferenz am 8. Januar gesagt, dass Schumi kleine Wenden und Schwünge gefahren sei, fast parallel zum Hang. Die Geschwindigkeit sei angemessen gewesen.

Kämpfer Schumi: Die Lungenentzündung hat er überstanden

Schumacher war nicht einmal zwei Stunden nach seinem Sturz notoperiert und in ein künstliches Koma versetzt worden. Seit Ende Januar haben die Ärzte im Krankenhaus von Grenoble die Narkosemittel für den mittlerweile 45-Jährigen reduziert. Schumacher soll langsam aus dem künstlichen Koma geholt werden. Eine Lungenentzündung, wie sie bei Komapatienten häufig vorkommt, hat Schumacher schon länger wieder überstanden.

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kru/iwi/news.de/dpa

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