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Maskenpflicht in Corona-Krise: Beschlagene Gläser? So behalten Sie den Durchblick

Seit der Maskenpflicht klagen viele Brillenträger über das gleiche Problem: beschlagene Gläser, die in der kalten Jahreszeit noch häufiger anlaufen als ohnehin schon. Mit diesen Lifehacks behalten Sie immer den Durchblick.

Der news.de-Nachrichtenüberblick Bild: Istockphoto

Das Tragen eines Mundnasenschutzes ist in Zeiten der Corona-Pandemie unerlässlich. Für Brillenträger stellen Masken aber eine Herausforderung dar. Gerade in der kalten Jahreszeit neigen Brillengläser dazu, zu beschlagen, vor allem wenn man aus der Kälte kommt und einen warmen Raum betritt. Schuld daran ist der große Temperaturunterschied und das damit einhergehende Kondenswasser, dass sich auf dem Glas bildet. Eine Maske verstärkt durch die Atemluft den weißen Nebel auf der Brille. Einfache Tricks helfen dabei, den Durchblick zu behalten.

Brille beschlagen: Antibeschlagspray oder -tuch benutzen

Wer regelmäßig mit beschlagenen Brillengläsern zu kämpfen hat, sollte sich ein Antibeschlagspray zulegen. Das gibt es sowohl online als auch bei vielen Optikern zu kaufen. Das Spray wird beidseitig auf die Brille gesprüht und anschließend mit einem weichen Tuch gründlich verteilt. Einmal aufgetragen, verhindert das Spray bis zu 72 Stunden, dass die Gläser beschlagen. Danach muss man den Prozess wiederholen.

Ein ähnliches Ergebnis erhalten Brillenträger mit Antibeschlagtüchern. Die Mikrofasertücher enthalten eine spezielle Imprägnierung, die für einen langanhaltenden Antibeschlageffekt sorgt.

Maskenpflicht in Coronavirus News aktuell: Oberes Viertel der Maske falten

Wer auf die Schnelle kein Antibeschlagspray oder -tuch zur Hand hat, kann stattdessen das obere Viertel der Maske nach innen umschlagen. Die Luft entweicht dadurch eher seitlich und die Brillengläser beschlagen deutlich weniger. Wichtig: Beim Falten darauf achten, dass die Maske trotzdem weiterhin Nase und Mund bedeckt.

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So beschlägt die Brille nicht: Nach unten ausatmen (Flötenatmung)

Hilfreich ist außerdem die sogenannte Flötenatmung, eine Atemtechnik, die beim Spielen von Blasinstrumenten zum Einsatz kommt. Die Luft sollte dabei nicht in alle Richtungen, sondern gezielt nach unten entweichen. Anfangs benötigt die Technik zwar ein wenig Übung. Doch mit der Zeit stellt man fest, dass die Brillengläser kaum noch anlaufen.

Maske unter der Brille tragen

Der Tipp, die Maske eng unter der Brille zu tragen, ist seit Anfang der Maskenpflicht in aller Munde. Hilfreich sind Schutzmasken mit einem Metallbügel, die sich an die Form der Nase anpassen lassen. Grundsätzlich gilt hier: Je enger die Maske am Gesicht liegt, desto weniger Luft kann nach oben entweichen. Deshalb sollte die Maske immer eng unter den Brillengläsern aufliegen.

Maske rutscht - Taschentuch verwenden

Weil nicht jede Maske einen eingenähten Metallbügel besitzt, können Brillenträger auch ein Taschentuch verwenden. Dafür das Taschentuch der Länge nach falten. Den Streifen dann horizontal auf den Nasenrückenlegen, sodass es von der oberen Kante der Maske verdeckt wird. So entweicht keine Atemluft mehr nach oben.

Brille etwas nach unten schieben

Darüber hinaus hilft es, die Brille etwas weiter unten zu tragen. So kann die Luft zirkulieren und die Gläser beschlagen weniger.

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