15.12.2015, 14.17 Uhr

Das Problem mit der Treue: Diese Berufsgruppen gehen am häufigsten fremd

Beziehungskiller Seitensprung: Fremdgehen zählt mit zu den häufigsten Trennungsgründen. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass die Untreue auch etwas mit dem Beruf zu tun haben könnte. Erfahren Sie hier, welche Berufsgruppen so ihre Probleme mit der Treue haben.

Eine neue Studie zeigt die Berufsgruppen, die am häufigsten fremdgehen. Bild: fotolia/detailblick-foto

Ob Männer oder Frauen eher zu Seitensprünge neigen ist umstritten. Fest steht nur, dass es immer wieder vorkommt. Langeweile in der Beziehung, neue Erfahrungen, auf der Suche nach einem Abenteuer - die Gründe sind unterschiedlich. Nur, hat der Beruf etwa einen Einfluss darauf, wie oft Menschen fremdgehen?

Das sind die Berufsgruppen, die am meisten fremdgehen - Bänker besonders gefährdet

Laut der Onlineplattform für Affären Illicit Encounters ist das tatsächlich der Fall. Das Fremdgeh-Portal hat die Profile ihrer untreuen Nutzer verglichen und dabei festgestellt, dass manche Berufsgruppen ganz vorne dabei sind, wenn es ums Fremdgehen geht. Besonders gefährdet scheinen Bänker zu sein. Mit 18 Prozent der Affärensuchenden stellen sie den Spitzenreiter dar. Zwölf Prozent kommen aus dem Managementbereich, acht Prozent sind Geschäftsführer und weitere acht Prozent Freiberufler.

Einen Grund warum Verheiratete in Finanzberufen öfter fremdgehen wollen, gab die Seite nicht an. Bleibt nur zu hoffen, dass ihr Partner eine andere Berufswahl getroffen hat...

Lesen Sie auch: Vorsicht, Männer! Das sind die häufigsten Lügen der Frauen.

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jko/gea/news.de

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