Uhr

Herzogin Kate + Queen Elizabeth II.: Eisiger Streit um royale Verpflichtungen! Queen "fuchsteufelswild"

Ein eisiger Streit zwischen der Queen und Herzogin Kate soll das britische Königshaus erschüttert haben. Laut Royal-News machte die Diskussion Queen Elizabeth II. sogar "fuchsteufelswild". Was ist passiert? 

Queen Elizabeth II. soll einen eisigen Streit mit Herzogin Kate wegen ihrer royalen Verpflichtungen geführt haben. Bild: picture alliance/dpa/AP | Matt Dunham

Queen Elizabeth II. soll einen "eisigen" Streit mit Prinz William und Kate Middleton wegen Kates königlicher Pflichten gehabt haben, aus dem sich die Monarchin angeblich "zornig" und "fuchsteufelswild" zurückzog. Das berichtet der britische "Express" am Samstag.

Kate Middleton soll in Fußstapfen von Queen treten

Royals-Expertin Katie Nicholl sagte laut dem "Express", dass Herzogin Kate in diesem Jahr noch wichtiger für die Queen werden wird, da sich die königliche Familie auf weitere schwere Zeiten und Prüfungen vorbereiten muss. Dazu zählt der Skandal um Prinz Andrew, in dem die Richter erst noch entscheiden werden, ob der Queen-Sohn vor Gericht gestellt wird.

Auch die geplanten Memoiren von Queen Elizabeths II. Enkel Prinz Harry bereiten der britischen Königin Sorgen. Das Buch über das Leben von Prinz Harry könnte die Beziehungen innerhalb der königlichen Familie weiter strapazieren.

Rolle von Herzogin Kate als Nachfolgerin der Queen wichtig

Die Adelsautorin Nicholl glaubt, dass die Queen verstärkt auf die Unterstützung von Kate Middleton zählt. Gegenüber "Closer" sagte die Royals-Expertin: "In den letzten Jahren haben wir ihre Führung nach dem Megxit gesehen, bei dem sie ruhig geblieben ist und weitergemacht hat. Ich denke, in diesem Jahr wird sie noch mehr zur Geltung kommen, zumal es ein hartes Jahr für die Royals wird." Katie Nicholl fügte an: "Harrys und Meghans Interviews haben Chaos bei den Royals verursacht, und Harrys neue Memoiren – die [2022] erscheinen – werden wahrscheinlich noch intimere Details über die königliche Familie enthüllen und weitere Probleme verursachen." Sie fuhr fort: "Und Andrews Gerichtsverfahren wird es auch. Kate wird sich stärker einsetzen und ich weiß, dass die Königin ihre Unterstützung sehr schätzt und sich mehr denn je auf sie verlassen wird."

Erbitterter Streit zwischen Herzogin von Cambridge und Queen

Während Kate Middleton und Prinz William sich als hochrangige Royals etabliert haben, zeigen Berichte aus dem Jahr 2017, dass sie die Queen nicht immer zufriedengestellt haben. Damals berichtete das "Life and Style Magazine", dass die Königin "fuchsteufelswild" war, nachdem William seiner Frau Kate – die damals mit ihrem dritten Kind schwanger war – vorgeschlagen hat, sich bei ihren königlichen Pflichten dauerhaft zurückzunehmen. Eine Quelle behauptete damals: "Kate möchte, dass ihre öffentlichen Auftritte auf ein Minimum beschränkt werden und er steht zu 100 Prozent hinter ihr."

Queen Elizabeth II. wütend über Wunsch von Herzogin Kate

Queen Elizabeth II. sei damit alles andere als einverstanden gewesen. "Das Gespräch war ziemlich eisig", verriet der Insider. Die Queen "war wütend darüber, dass die zukünftige Königin [Kate] ihre Pflichten verringern möchte".

Queen wurde trotz Kindern Königin - verlangt das gleiche von Herzogin Kate

Als ihr Vater König George VI. starb und sie den Thron bestieg, war die Queen 25 Jahre alt und Mutter von zwei kleinen Kindern (Prinz Charles und Prinzessin Anne). Nach ihrer Krönung bekam Elizabeth II. zwei weitere Kinder (Prinz Andrew und Prinz Edward), die sie regelmäßig in die Obhut des Kindergartenpersonals geben musste, während sie auf offiziellen Terminen durch das Commonwealth reiste. Der "eisige Streit" der Queen mit den Herzögen von Cambridge soll nicht die erste Auseinandersetzung dieser Art zwischen der Monarchin und der jüngeren Generation der königlichen Familie gewesen sein.

Schon gelesen?Aus Palast geworfen? DARUM will Kate die Queen ausquartieren

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

sig/news.de