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Prinz William: Es reicht! Jetzt will sich Herzogin Kates Mann trennen

Lange genug hat Prinz William sich das Spiel mit angesehen, doch nun hat der Royal die Nase gestrichen voll. Es herrscht dicke Luft im Kensington-Palast! Laut Insidern will Herzogin Kates Ehemann nun Schluss machen.

Ärger im Kensington-Palast: Prinz William und Herzogin Kate planen, einen Schlussstrich zu ziehen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Andrew O'brien

Überraschende Neuigkeiten aus dem britischen Königshaus. Laut Palast-Insidern hat Prinz William die Nase gestrichen voll von der Berichterstattung der BBC zu seiner Beziehung zu seinem Bruder Prinz Harry und dessen Ehefrau Herzogin Meghan. Herzogin Kates Mann überdenkt jegliche TV-Projekte, die er mit der BBC plante, nun noch einmal ganz neu und möchte die Zusammenarbeit unter Umständen sogar ganz beenden.

Trennung droht! Prinz William und Herzogin Kate machen vielleicht Schluss mit der BBC

Wie die "Daily Mail" aktuell berichtet, haben Prinz William und seine Frau Herzogin Kate dem Unternehmen bereits verboten, ein von ihr in der Westminster Abbey veranstaltetes Benefizkonzert auszustrahlen. Auslöser war ein Dokumentarfilm von BBC Two, in dem "unbegründete" Behauptungen über Prinz William und seine Mitarbeiter gemacht wurden. Darin hieß es, der Herzog von Cambridge bzw. seine Angestellten hätten die Medien mit Informationen gegen Harry und Meghan versorgt. Royal-Insider vermuten nun, dass das Weihnachtskonzert, das Prinz William und Herzogin Kate nun stattdessen ITV angeboten haben, nur die Spitze des Eisberges sein könnte.

Herzog von Cambridge bietet anderem Sender Weihnachtsspecial an

ITV-Mitarbeiter bestätigten, dass dem Sender die Show erst Ende letzter Woche angeboten wurde. Der Sender stünde noch in Verhandlungen mit den BBC Studios, dem Produktionsarm des Unternehmens, das das Programm produziert. Eine Quelle sagte, es sei klar, dass William, der wegen seines Earthshot-Preises mit der BBC zusammengearbeitet hat, alle weiteren Projekte "ernsthaft abwägen" müsste. Der Herzog von Cambridge wolle seine Mitarbeiter und deren Ruf schützen.

Royal-News: Queen und Prinz Charles ebenfalls unzufrieden mit BBC

Royals-Insider glauben, dass sich der Ärger auch auf andere Royals erstrecken könnte. Sie sollen nicht nur wütend über die Behauptungen in dem Dokumentarfilm "The Princes and the Press" gewesen sein, sondern auch über die Herangehensweise des Senders an das Projekt. So hatte sich die BBC geweigert, Prinz William sowie der Queen und Prinz Charles das TV-Programm vor der Ausstrahlung zu zeigen. Das Unternehmen bot lediglich ein "Recht auf Gegendarstellung" an. "Es ist fair, zu sagen, dass die Reaktion auf das Geschehene zwar vom Herzog bestimmt wird, aber unter allen drei königlichen Haushalten völlige Einheit herrscht", sagte ein Insider gegenüber der "Daily Mail".

Prinz William und Prinz Harry im Fokus der BBC-Dokumentation

Die erste Episode von "The Princes and The Press" beleuchtet die Medienberichterstattung über die jungen Prinzen William und Harry von 2012 bis 2018 und wie sie von dem beeinflusst wurde, was mit ihrer verstorbenen Mutter passiert ist.

Die Doku suggerierte, dass zwischen den verschiedenen königlichen Haushalten von Prinz William und Prinz Harry ein "Wettbewerb" herrschte. Laut Omid Scobie, Co-Autor der Harry- und Meghan-Biografie "Finding Freedom", sollen absichtlich negative Geschichten über Meghan Markle an die Presse gegeben worden sein, um "sie in ihre Schranken zu weisen".

Doku über William und Harry vergrößert Kluft zwischen Brüdern weiter

Es wird davon ausgegangen, dass die BBC nicht plant, den Royals die zweite Episode der Serie vor der Ausstrahlung am Montag zu zeigen. Insider berichten jedoch, dass sich die Reportage weiter auf die Kluft zwischen William und Harry konzentrieren und noch explosivere Enthüllungen enthalten wird. Es wird davon ausgegangen, dass die königlichen Haushalte bis zur Übertragung am Montag warten werden, bevor sie entscheiden, welche weiteren Maßnahmen sie gegebenenfalls gegen die BBC ergreifen werden. Diese könnten eine formelle Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde "Ofcom" beinhalten.

BBC verteidigt Dokumentation mit Recht auf Pressefreiheit

Der Vorsitzende der BBC, Richard Sharp, sagte am Mittwoch, er hoffe, die königliche Familie werde den Dokumentarfilm "respektieren". Er stehe zu den Produzenten des Programms und "hoffte", dass sie das Richtige tun werden. Er fügte an: "Die königliche Familie steht im Mittelpunkt unserer Identität. Ihre grundlegende Bedeutung ist eindeutig und wir haben großen Respekt vor allen Aspekten der königlichen Familie bei allem, was sie unternehmen und tun." Er schränkte jedoch ein: "Von Zeit zu Zeit produziert diese Organisation [die BBC] Programme, die mit verschiedenen Teilen des Establishments auf völlige Zustimmung stoßen können oder nicht. [...] Unsere Aufgabe ist es, das richtig zu machen, unabhängig, respektvoll und fair zu sein."

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sig/bos/news.de