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Meghan Markle: "Möchtegern-Prinzessin!" Serviert die Herzogin Prinz Harry damit ab?

Mit einem Brief an führende US-Politiker sorgt Herzogin Meghan für Aufruhr. Kritiker sehen in dem Schreiben einen Beweis dafür, welchen Stellenwert Prinz Harry im Leben der 40-Jährigen habe. Eines dürfte klar sein: So wichtig ist er ihr nicht.

Meghan Markle verweist Prinz Harry auf den letzten Platz. Bild: dpa

Seit Monaten kursieren Gerüchte im Netz, dass Herzogin Meghan in die Politik will. Angeblich plane sie sogar eine Kandidatur für das Präsidentschaftsamt. Ihre Ambitionen beweist die 40-Jährige derzeit mit einem Brief an führende US-Politiker. Doch damit liefert sie ihren Kritikern neues Futter.

Herzogin engagiert sich für Familienpolitik! Meghan Markle schreibt Brief an führende US-Politiker

In dem Brief andie Vorsitzende des US-Abgeordnetenhauses, Nancy Pelosi, und den Mehrheitsführer im Senat, Charles Schumer, fordert Herzogin Meghan bezahlten Urlaub für frischgebackene Eltern. Elterngeld sei ein "nationales Recht", setzt sich die 40-Jährige für eine sozialere Familienpolitik in den USA ein. Wie viele Eltern seien sie "überglücklich" und "überwältigt" von der Geburt ihrer Kinder, doch im Gegensatz zu anderen mussten sie nicht wählen, ob sie "die ersten kritischen Monate mit ihrem Baby verbringen oder wieder arbeiten gehen". Während Meghan Markle von vielen Familien im Netz für ihr Engagement gefeiert wird, stoßen ihre Forderungen bei anderen übel auf.

An letzter Stelle! Hier steht Prinz Harry für Herzogin Meghan

So sorgt das Ende des Briefes für Spekulationen über die Beziehung von Meghan Markle und dem britischen Prinzen. Zeigt sie damit etwa, welchen Platz ihr Ehemann in ihrem Leben einnimmt. Der Royal wird in ihrer Danksagung erst ganz am Ende genannt. Er landete bei Meghan Markle quasi an letzter Stelle. "Im Namen meiner Familie, Archie und Lili und Harry, danke ich Ihnen für die Berücksichtigung dieses Briefes", heißt es dort. Doch für jeden dürfte klar sein, dass für Eltern die Kinder meist an erster Stelle stehen. Probleme in der Beziehung lassen sich daran also nicht erkennen. 

"Möchtegern-Prinzessin!" Kritiker werfen Meghan Markle Egoismus vor

Doch noch ein weiteres Details öst in der Öffentlichkeit heftige Diskussionen aus. "Haben sie ihre Titel nicht aufgegeben? Warum verwenden sie es immer noch als Briefkopf?", fragt sich ein Twitter-Nutzer. Andere werfen ihr Egoismus vor. "Ein weiterer Ego-Trip für die Möchtegern-Prinzessin", heißt es in einem Tweet. "Sie braucht Publicity", heißt es in einem weiteren. "Ich dachte, sie wollten in Ruhe gelassen werden. Sie scheinen immer in den Nachrichten zu sein", schreibt ein Twitter-Nutzer.

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bua/news.de