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Christine Lambrecht privat: Mutter und Justizministerin! Das liegt der SPD-Politikerin am Herzen

Christine Lamprecht ist eine SPD-Politikerin, die im Bundestag schnell aufgestiegen ist. In der Regierung von Angela Merkel fungiert sie als Bundesjustizministerin. Wo steht die Politikerin in ihrer Partei und was macht sie privat?

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht setzt sich für Kinder und gegen Rechtsextremismus ein. Bild: picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow

Christine Lambrecht ist seit 1998 Mitglied im Bundestag und seit 2019 Bundesjustizministerin. Sie hat sich recht schnell und zielstrebig einen Namen gemacht. In ihrem Lebenslauf finden sich Studium der Rechts- und Verwaltungswissenschaften, Tätigkeit als Dozentin und als Rechtsanwältin. Seit 1982 ist sie Mitglied in der SPD.

Christine Lambrecht privat: Getrennt von Ehemann und Mutter eines Sohnes

Da sie selbst einen Sohn hat, ist sie für die besonderen Bedürfnisse der Kinder sensibilisiert und setzte sich dafür ein, deren Rechte im Grundgesetz zu verankern. Obwohl dies im Koalitionsvertrag vorgesehen war, ist das Vorhaben jedoch gescheitert.

Hat Christine Lambrecht wieder einen Mann? Familie und Kinder sind der SPD-Politikerin wichtig

Für Christine Lambrecht, die sich am liebsten im Kreis ihrer Familie aufhält, eine herbe Enttäuschung. Auch wenn sie mittlerweile geschieden ist, ihr damaliger Ehemann war ebenfalls Mitglied der SPD, hat die Familie doch einen hohen Stellenwert in ihrem Leben. Die Hoffnung auf eine nächste Liebe hat sie sich immer noch bewahrt.

Christine Lambrecht erhält in Corona-Pandemie Morddrohungen per E-Mail

Da wusste sie noch nichts von dem schweren Kampf, der ihr angesichts der Corona-Krise bevorstand. Mit den Verordnungen, die die Ausbreitung des Virus eindämmen sollten, machte sich die Bundesregierung nicht nur Freunde. Gerade eben erging eine Verordnung, die es bestimmten Gruppen erlaubt, Lockerungen in Anspruch zu nehmen, sofern sie geimpft oder genesen sind. Auch dies wird nicht überall wohlwollend begrüßt werden. E-Mails mit eindeutigen Morddrohungen erhält Christine Lambrecht auch für ihren Kampf gegen Kindesmissbrauch und gegen die Ausbreitung von rechtem Gedankengut. Vielleicht ist es ja zu ihrem Schutz ganz gut dass nicht so viel von Christine Lambrecht privat zu finden ist.

Gegen Rechtsextremismus: Justizministerin teilt gegen AfD aus

Aber Christine Lambrecht wäre nicht Christine Lambrecht, wenn sie aufgeben würde. Ihre Haltung gegen die AfD und den Rechtsextremismus macht sie unmissverständlich klar. Schon in ihrer Antrittsrede als Justizministerin betont Christine Lambrecht, dass wir "uns von dem braunen Sumpf nicht einschüchtern lassen sollen". Zwischenrufen aus den Reihen der AfD gegen Michael Roth zeigt sie klare Kante und auf Facebook betont sie stetig die Gefahr, die vom Rechtsextremismus für die Demokratie ausgeht.

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Bürgernah und modisch: MdB Christine Lambrecht fällt mit bunten Schuhen auf

Als MdB bleibt Christine Lambrecht offen für den Kontakt mit den Bürgern. Auf Facebook ruft sie zu Diskussionen auf während sie auf Instagram und Twitter jedoch wenig vertreten ist. Auch modisch bekennt sie Farbe: Während ihrer Wutrede gegen den Rechtsextremismus fällt sie durch Schuhe in buntem Karo-Design auf. Das deutet eindeutig darauf hin, was in ihrer Vita besonders hervorsticht: Christine Lambrecht setzt Zeichen gegen Rechts und für die Schwachen der Gesellschaft.

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