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Prinz Charles: Er trauert einsam! Wo sich Charles nach der Harry-Aussprache versteckt

Für Prinz Charles ist es eine schwere Zeit: Nach der Trauerfeier für seinen verstorbenen Vater und einem klärenden Gespräch mit Sohn Harry hat er sich in sein Refugium nach Wales zurückgezogen. Worüber er dort nachdenken will, lesen Sie hier.

Prinz Charles trauert nach dem Tod seines Vaters in Wales. Bild: dpa

Es sind schwere Zeiten für den Prinz Charles. Bereits bei der Trauerfeier für seinen verstorbenen Vater Prinz Philip, den Herzog von Edinburgh, war deutlich zu sehen, wie bewegt der 72-Jährige reagierte. Jetzt soll der künftige Thronfolger ganz privat und im Stillen um seinen Vater trauern. Wie die "Daily Mail" berichtet, habe Prinz Charles sich auf dem Weg in sein Cottage nach Wales begeben, um privat den Verlust seines Vaters zu verarbeiten.

Prinz Charles trauert alleine in Llwynywermod in Llandovery nach Tod von Prinz Philip

Wie das Blatt schreibt, habe sich der trauernde Prinz von Wales knapp 24 Stunden nach der Beisetzung seines Vaters alleine nach Llwynywermod in Llandovery abgesetzt. Demnach sei Charles direkt nach einem persönlichen Treffen auf Schloss Windsor mit seinen beiden Söhnen Prinz Harry und Prinz William abgereist, wo sie erste Schritte in Richtung einer Versöhnung nach Harry und Meghans Oprah-Interview unternommen haben.

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Prinz Harry trifft Prinz Charles, Prinz William und Herzogin Kate

Es war für Charles und William wichtig, dass sie beide zusammen dort waren. Es bedeutet, dass nichts, worüber gesprochen wurde, in der Zukunft missverstanden werden könne, soll die "Daily Mail" von einer namentlich nicht genannten Quelle in Bezug auf das Treffen erfahren haben. Auch Kate Middleton teilweise bei den Gesprächen involviert gewesen, die laut "The Sun" in Frogmore Cottage, Harrys Haus auf dem Gelände von Schloss Windsor, stattfanden.

Prinz Charles braucht Ruhe in Wales

Während Prinz Harry wohl auch noch bis zum 95. Geburtstag von Queen Elizabeth II. am 21. April 2021 in Windsor bleiben wird, hat sich Charles laut "Daily Mail" dazu entschieden, dass er in seinem walisischen Refugium, einem für 1,6 Millionen Euro umgebauten Bauernhaus in den Brecon Beacons, in Ruhe nachdenken wolle. Es wird angenommen, dass seine Frau Camilla in London geblieben ist, wo sie weiterhin privaten Verpflichtungen nachgeht.

Wie der Insider wissen will, hatte Charles "das Gefühl, dass er alleine nachdenken müsse." Er wolle sich um "Tausende von Briefen kümmern, die ihm als Beileid zum Tod seines Vaters geschickt wurden". Er soll sich bewusst sein, "dass dies ein sehr bedeutender Moment in seinem Leben ist und er fühlt sich, als ob er das Gewicht der Welt auf seinen Schultern trägt".

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rut/bos/news.de