18.03.2021, 14.35 Uhr

Prinz Philip: Queen-Ehemann senil? Herzog von Edinburgh weiß nichts vom Meghan-Drama

Kaum ein anderer Royal wird derzeit so oft mit dem Tod in Verbindung gebracht wie Prinz Philip. Tatsächlich lassen auch die jüngsten Meldungen über Queen Elizabeths II. Ehemann nichts Gutes erahnen.

Wie steht es wirklich um Prinz Philips Gesundheit? Bild: dpa

Die Schlagzeilen um das britische Königshaus reißen nicht ab. Trotz seiner Entlassung aus dem Krankenhaus wird weiter heftig über den Gesundheitszustand von Prinz Philip spekuliert. Tatsächlich scheint der Palast alles daranzusetzen, den Prinzgemahl maximal zu schonen. Dazu zählt auch, ihn von möglichen Negativ-Schlagzeilen rund um das Meghan-Drama fernzuhalten. Andere britische Medien gehen sogar noch einen Schritt weiter und behaupten, dass der Herzog von Edinburgh unter Gedächtnisverlust (manch einer spricht von Senilität) leiden würde. Darüber berichtet aktuell unter anderem der britische "Mirror".

Prinz Philip ist sich Meghan-Markle-Drama nicht bewusst

Mag man den jüngsten Ausführungen eines Experten Glauben schenken, so sei sich der Prinzgemahl der Auswirkungen des Interviews von Prinz Harry und Meghan Markle mit Oprah Winfrey auf die britische Königsfamilie "nicht ganz bewusst". Bislang ist völlig unklar, ob Prinz Philip überhaupt von dem Skandal-interview erfahren hat.

Sorge um den Herzog von Edinburgh - Palast wollte Meghan-Interview verhindern

Insidern zufolge hatten Palastmitarbeiter mehrfach bei Harry und Meghan angerufen, um eine Verschiebung des Oprah-Interviews zu erwirken - leider vergeblich. Unterstützer des Palasts erklärten daraufhin, dass es "egoistisch sei" damit fortzufahren, da nicht klar sei, wie ernst Philips Zustand wirklich ist. Um den angeschlagenen Queen-Ehemann auch weiterhin vor unnötigem Stress zu schützen, hat man sich offenbar dazu entscheiden, ihn bewusst von all dem Klatsch und Tratsch der vergangenen Wochen fernzuhalten.

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Senil oder bald tot? Spekulationen um Prinz Philips Gesundheitszustand reißen nicht ab

Royal-Expertin Katie Nicholl erklärte jüngst, dass der Palast versucht, den Herzog von Edinburgh vor explosiven Behauptungen der Sussexes zu schützen. Sie sagte gegenüber "9Honey": "Die Familie ist sehr daran interessiert, dass er nicht über den vollen Umfang des Interviews informiert ist." Tatsächlich wirkte Prinz Philip am Dienstag beim Verlassen des Krankenhauses alles andere als fit. Fotos, die die britische Boulevardpresse von dem 99-Jährigen veröffentlichte, zeigten einen gebrechlichen Mann. Auf Twitter heizten die Aufnahmen des Prinzgemahls erneut die Gerüchteküche über den Zustand des Briten-Royals an. Im Netz wurde kurz darauf spekuliert, ob der Queen-Ehemann womöglich zum Sterben nach Hause geschickt wurde.

Was dran ist an alle den Gerüchten und ob Prinz Philip tatsächlich nichts von all dem Meghan-Drama mitbekommen hat, ist nach wie vor unklar. Der Palast wollte sich bislang nicht zu all den Gerüchten äußern.

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sba/fka/news.de

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