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Meghan Markle in Royal-News: Miserables Timing! Herzogin Meghan attackiert die Queen öffentlich

Katastrophaler könnte das Timing wohl kaum sein, mit dem Herzogin Meghan gegen das britische Königshaus feuert. Während Prinz Philip (99) im Krankenhaus liegt, erhebt Prinz Harrys Frau schwere Vorwürfe gegen die Queen, ihren Mann und Co.

In einem Videoclip erhebt Meghan Markle schwere Vorwürfe gegen das britische Königshaus - während Prinz Philip im Krankenhaus liegt. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Dominic Lipinski

Meghan Markle mag viele Talente haben - ihr Gespür für gutes Timing gehört nicht dazu. Während die britischen Royals um das Leben und die Gesundheit von Prinz Philip bangen, hat Herzogin Meghan nichts Besseres zu tun, als das Königshaus um Queen Elizabeth II. öffentlich anzugreifen. In einem Videoclip von CBS erhebt Prinz Harrys Frau schwere Vorwürfe.

Herzogin Meghan macht britischem Königshaus schwere Vorwürfe

Herzogin Meghan hat dem britischen Königshaus vorgeworfen, Unwahrheiten über sie stehen zu lassen. "Ich verstehe nicht, wie sie nach all dieser Zeit erwarten können, dass wir noch immer still bleiben, wenn die Firma [das Königshaus] eine aktive Rolle dabei spielt, Unwahrheiten über uns aufrecht zu erhalten", sagte Meghan in einem von CBS veröffentlichten Clip aus einem Interview, das der US-Sender am Sonntagabend ausstrahlen will.

Meghan Markle und Prinz Harry sprechen von "Schmutzkampagne" gegen sie

Die Aussage wirkt wie eine direkte Reaktion auf die Ankündigung des Buckingham-Palastes vom Mittwoch, Mobbing-Vorwürfe gegen die Herzogin von ehemaligen Angestellten untersuchen zu lassen. Allerdings ist das Interview der US-Moderatorin Oprah Winfrey mit Meghan und Prinz Harry bereits früher aufgezeichnet worden. Ehemalige Mitarbeiter hatten einem Bericht in der "Times" zufolge erzählt, von der Herzogin (39) zu deren Londoner Zeiten gemobbt worden zu sein. Meghan und Harry (36) ließen die Vorwürfe über ihren Sprecher als "Schmutzkampagne" bezeichnen.

Meghan Marke wird "emotionale Grausamkeit" vorgeworfen

Verheerende Behauptungen von Mitarbeitern des Königshauses warfen der Herzogin von Sussex vor, Untergebenen "emotionale Grausamkeit" zugefügt und sie "vertrieben" zu haben. Der Buckingham Palast spricht von "sehr" besorgniserregenden Vorwürfen.

Harry und seine Frau wurden beide als "empörende Mobber" bezeichnet. "Gebrochene" royale Angestellte berichteten, sie fühlten sich gedemütigt, "krank", "verängstigt", zitterten vor Angst und wurden von der Herzogin zum Weinen gebracht.

Prinz Philip liegt im Krankenhaus - Royal-Insider kritisieren Meghan Markles Timing

Die jüngsten Entwicklungen erhöhen die Spannung zwischen dem mittlerweile in Kalifornien lebenden Paar und der britischen Krone. Kürzlich hatte der Palast mitgeteilt, Harry und Meghan würden nicht mehr als arbeitende Mitglieder des Königshauses zurückkehren. Royal-Insider kritisieren zudem das Timing des Interviews, während der 99-jährige Prinz Philip in London weiter im Krankenhaus liegt. Meghan spricht in dem vorab veröffentlichten Clip auch von der Gefahr, die Beziehung zu den Royals mit ihrer Offenheit weiter zu belasten: Wenn das mit dem Risiko einhergehe, Dinge zu verlieren, dann sei das eben so, findet Meghan: "Es ist bereits viel verloren gegangen."

Interview mit Oprah Winfrey wird Schockierendes enthüllen

In weiteren dramatischen Werbeclips, die am Montag veröffentlicht wurden, ist Oprah Winfrey zu sehen, wie sie Meghan fragt, ob sie "schwieg oder zum Schweigen gebracht" wurde, wobei die Antwort der Herzogin noch nicht enthüllt wurde.

Auf einen Kommentar der Herzogin sagt die Moderatorin: "Fast unüberwindbar. Klingt so, als gäbe es einen Bruch?" Der Clip zeigt Harry in einem grauen Anzug und einem weißen Hemd ohne Krawatte, wie er sagt: "Meine größte Angst war, dass sich die Geschichte wiederholt."

Prinzessin Eugenie als letzte Vertraute von Harry und Meghan

Mittlerweile scheinen Prinz Harry und Herzogin Meghan es sich mit so gut wie allen Mitgliedern der royalen Familie verscherzt zu haben. Einzig Prinzessin Eugenie soll Meghan Markle als Verbündete geblieben sein. Ein Royal-Insider verriet gegenüber "US Weekly": "Eugenie ist wirklich das einzige Mitglied der königlichen Familie, dem Meghan noch nahe steht." Es heißt, Meghan und Eugenie hätten sich im Zuge ihrer Schwangerschaften angefreundet.

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sig/sba/news.de/dpa