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Mark Antonyyo Alexander ist tot: Star-Rapper Lil Yase (25) vor Tonstudio erschossen

Er habe keine Feinde im Rap-Business gehabt, versichern seine Freunde: Dennoch ist Star-Rapper Lil Yase in der Nähe eines Tonstudios erschossen worden. Seine Leiche wurde kilometerweit entfernt gefunden.

Star-Rapper Lil Yase ist tot. Bild: AdobeStock / Eikomedia (Symbolbild)

Es ist schon wieder passiert: Erneut ist in den USA ein Rapper einer Schießerei zum Opfer gefallen. Wie das US-Promi-Portal "TMZ" aktuell berichtet, wurde Star-Rapper Lil Yase alias Mark Antonyyo Alexander jetzt das Opfer eines Anschlags. Der 25-Jährige sei in den frühen Morgenstunden des Samstags vor einem Tonstudio in der San Francisco Bay Area erschossen worden.

Star-Rapper Lil Yase vor Tonstudio erschossen - Täter auf der Flucht

Der Musiker, mit bürgerlichem Namen Mark Antonyyo Alexander, wurde anderthalb Stunden nach dem Verlassen eines Aufnahmestudios in Marin County in der Nähe von San Francisco, Kalifornien, getötet. Die Umstände seines Todes sind unbekannt, aber der Vorfall wurde von den Behörden laut "TMZ" als "verdächtig" beschrieben, da sein Körper kilometerweit von seinem letzten Aufenthaltsort entfernt gefunden wurde.

Lil Yase ist tot: Er hatte keine Feinde im Rap-Business

Wie die Leiche an den Fundort gekommen ist, bleibt vorerst völlig unklar. TMZ berichtete, dass der Rapper das Studio "irgendwann gegen 23.30 Uhr oder Mitternacht alleine verlassen hatte. Seinen Freunden habe er gesagt, dass er gleich zurück sein würde". Doch er kehrte nicht zurück. Dem Bericht zufolge erfuhren die Freunde von Lil Yase anderthalb Stunden später, dass er in der East Bay erschossen worden war.

TMZ berichtet unter Berufung auf Freunde des toten Rappers weiter: "Uns wurde gesagt, dass die Leute in Yases innerem Kreis verblüfft sind - da er keine bekannten Feinde und nichts getan hatte, was zu so etwas führen könnte". So habe der Rapper zwar musikalisch harte Töne angeschlagen, doch "alles, worum es ihm wirklich ging, war Rappen, Werbung für sein Label (Highway 420 Productions) und seine Labelkollegen und Spiele."

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rut/news.de