30.10.2020, 10.03 Uhr

Herzogin Meghan Markle: "Ich könnte morgen sterben!" Wird Meghans Vater den Prozess noch erleben?

Eigentlich sollte Meghan Markle im Januar 2021 vor Gericht erscheinen. Doch nun wurde der Prozess gegen die britische Klatschpresse vertagt - ob Herzogin Meghans gesundheitlich angeschlagener Vater die Verhandlung noch erlebt, ist fraglich.

Herzogin Meghan hat aus "vertraulichen" Gründen den Prozessauftakt verschieben lassen. (Foto)
Herzogin Meghan hat aus "vertraulichen" Gründen den Prozessauftakt verschieben lassen. Bild: Lev Radin/Shutterstock.com/spot on news

Anfang kommenden Jahres hätte Meghan Markle in der britischen Heimat ihres Ehemannes Prinz Harry für eine Menge Wirbel sorgen können. Der Prozess, den Herzogin Meghan gegen die britische Klatschpresse im Allgemeinen und gegen den Herausgeber der "Mail on Sunday", die Associated Newspapers Ltd., angestrebt hat, hätte im Januar am Obersten Gerichtshof in London beginnen sollen. Doch nun wurde die Verhandlung vertagt.

Meghan Markle vor Gericht: Verhandlung gegen Klatschpresse erst im Herbst 2021

Der Prozess soll nun erst im Herbst 2021 beginnen.Wie unter anderem "The Guardian" berichtet, habe Richter Mark Warby (62) vom Obersten Gerichtshofs in London einem entsprechenden Gesuch von Herzogin Meghans Anwälten am Donnerstag (29. Oktober) zugestimmt. Die Gründe der Terminverschiebung seien "vertraulich".

Prozess vertagt! Herzogin Meghan erreicht Aufschub um mehrere Monate

Ein genaues Datum für den Prozessauftakt im Herbst ist nicht bekannt. Ursprünglich hätten die Anhörungen am 11. Januar in London beginnen sollen. Die Ehefrau von Prinz Harry (36) verklagt das Medienunternehmen unter anderem wegen Urheberrechtsverletzung. Im April 2019 hatte "Mail on Sunday" einen Artikel veröffentlicht, in dem Auszüge aus einem handgeschriebenen Brief wiedergegeben wurden, den Meghan an ihren Vater Thomas Markle (76) geschickt hatte. Ob Herzogin Meghan selbst als Zeugin vor Gericht erscheint, ist noch nicht entschieden.

Sorge um Thomas Markle: Vater von Herzogin Meghan ist schwer krank

Herzogin Meghans Vater Thomas Markle war es auch, der gegen die Prozessverschiebung protestierte. In der britischen "Daily Mail" wurde der 76-Jährige zitiert, er sei wegen des bevorstehenden Prozesses von Angstzuständen geplagt und wolle die Verhandlung schnellstmöglich hinter sich bringen. Es ist anzunehmen, dass Thomas Markle vor Gericht aussagen muss - doch für den Vater der Herzogin von Sussex ist das offenbar eine große Belastung.

"Ich könnte schon morgen sterben!" Erlebt Thomas Markle den Prozessbeginn noch?

Thomas Markle, der die Hochzeit seiner Tochter mit Prinz Harry im Mai 2018 wegen einer Herz-Operation versäumte, sei von gesundheitlichen Problemen geplagt und auf Medikamente angewiesen. Übergewicht, Atemprobleme und weitere Beschwerden ließen den 76-Jährigen düster in die Zukunft blicken. "Keiner meiner männlichen Verwandten wurde älter als 80, ich bin ein Realist und könnte schon morgen sterben", so Thomas Markle laut "Daily Mail". "Je früher die Verhandlung stattfindet, umso besser."

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loc/news.de/spot on news

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