12.09.2020, 10.54 Uhr

Naya Rivera: Autopsiebericht veröffentlicht! "Glee"-Star "schrie um Hilfe"

Nach Naya Riveras Tod durch Ertrinken in einem See im Juli wurde nun der Autopsiebericht veröffentlicht. Demnach hat die 33-Jährige vor ihrem tragischen Tod um Hilfe geschrien. Ihren Sohn (4) hatte die "Glee"-Schauspielerin noch rechtzeitig retten können.

Naya Rivera ist mit 33 Jahren verstorben. (Foto)
Naya Rivera ist mit 33 Jahren verstorben. Bild: Kathy Hutchins / Shutterstock.com/spot on news

Neue Details zum tragischen Tod von "Glee"-Liebling Naya Rivera (†33). Nach der Autopsie ihrer Leiche ist nun der offizielle Autopsiebericht veröffentlicht worden.

Naya Rivera hat vor Tod um Hilfe geschrien und mit Arm gewedelt

Durch einen nun veröffentlichten Autopsiebericht gibt es neue Details zum Tod von "Glee"-Star Naya Rivera (1987-2020). Die Schauspielerin hatte demnach ihren Arm gehoben und um Hilfe geschrien, nachdem sie ihren Sohn vom Wasser aus zurück ins Boot gesetzt hatte.

Der letzte Instagram-Post von Naya Rivera am Tag ihres Todes.

Taucher konnten nur noch Leiche des "Glee"-Stars bergen

Rivera hatte das Boot am 8. Juli gemietet, um mit ihrem vierjährigen Sohn einen Ausflug auf dem Piru-See im kalifornischen Ventura County zu machen. Der kleine Junge wurde später schlafend auf dem Boot gefunden. Am 13. Juli wurde Riveras Leiche von Tauchern entdeckt. Die Behörden bestätigten, dass die 33-Jährige ertrank, ihr Tod war demnach ein Unfall.

Naya Riveras Sohn sah Mutter um Hilfe rufen und im Wasser verschwinden

In dem Bericht des Gerichtsmediziners, aus dem unter anderem "The Hollywood Reporter" zitiert, heißt es über den Badeunfall: Nachdem seine Mutter ihm geholfen hatte, wieder zum Boot zurückzukehren, habe der Junge bemerkt, "dass die Verstorbene ihren Arm in die Luft hob und 'Hilfe' rief". Rivera sei dann im Wasser verschwunden.

Naya Rivera hatte Nasennebenhöhlenentzündung

Die 33-Jährige sei eine sichere Schwimmerin gewesen, so der Bericht des Gerichtsmediziners. Der Mann, der ihr das Boot vermietet hatte, erklärte demnach, sie habe eine Schwimmweste abgelehnt, er habe ihr aber trotzdem eine mitgegeben. Rivera soll vor ihrem Tod Probleme mit Schwindel gehabt haben sowie eine Nasennebenhöhlenentzündung und hatte eine kleine Menge Amphetamine im Blut, die ihr verschrieben wurden. Dies habe aber nichts mit ihrem Tod zu tun.

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sig/news.de/spot on news

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