22.04.2020, 09.07 Uhr

Meghan Markle: Böser Verdacht! Verschaukelt Herzogin Meghan etwa das Finanzamt?

Mit ihrer neuen Stiftung "Archewell" wollten Meghan Markle und Prinz Harry einen Neustart nach dem Megxit hinlegen. Jetzt steht allerdings der Verdacht im Rauch, Herzogin Meghan könnte mit ihrem Charity-Projekt das Finanzamt beschummeln.

Meghan Markle und Prinz Harry müssen sich für ihre neue Stiftung "Archewell" bitterböse Vorwürfe anhören. Bild: Toby Melville / PA Wire / picture alliance / dpa

Als Meghan Markle und Prinz Harry Anfang 2020 verkündeten, den royalen Pflichten den Rücken kehren zu wollen, stand schnell fest, dass sich die Herzogin und der Herzog von Sussex künftig finanziell auf eigene Füße stellen und sich verstärkt um Wohltätigkeitsprojekte kümmern wollen. Kaum war der Megxit beschlossene Sache, waren Herzogin Meghan und ihr abtrünniger Prinz gezwungen, die Rechte am Markennamen "Sussex Royal" aufzugeben. Jedoch war ein neuer Name schnell gefunden: Die neue Stiftung des Paares heißt "Archewell".

Meghan Markle: Pannen-Start für neue Charity-Stiftung "Archewell"

Allerdings lief beim Neustart nach dem Megxit für Meghan Markle und Prinz Harry so ziemlich alles schief, was nur schieflaufen konnte. Zuerst wurde dem Paar die Archewell-Webpräsenz von Internet-Hackern streitig gemacht, dann trübten persönliche Sorgen in der Coronakrise das Leben der Ex-Royals in Übersee. Jetzt steht der nächste Kracher in den Startlöchern: Nutzen Meghan Markle und Prinz Harry ihre "Archewell"-Stiftung etwa dafür, das Finanzamt zu beschummeln?

Meghan Markle und Prinz Harry als Steuersünder mit "Archewell"-Stiftung?

Unter anderem in der britischen "Sun" wurden die Geschäftsgebahren aufgedeckt, die Meghan Markle und Prinz Harry mit ihrer neuen Stiftung eingefädelt haben. Zwar sind Herzogin Meghan und Prinz Harry nach ihrer Trennung vom britischen Königshaus in Los Angeles in Kalifornien sesshaft geworden, doch die Charity-Stiftung wurde woanders registriert. Offiziell hat "Archewell" seinen Sitz in Wilmington, einer 70.000-Seelen-Stadt im US-Bundesstaat Delaware.

Böse Vorwürfe: So schummelt Herzogin Meghan bei der Steuer

Auf den ersten Blick kein Grund zur Aufregung, doch zahlreiche Firmen haben das Städtchen bereits zu ihrem offiziellen Firmensitz erkoren - und das nicht ohne Grund. Der US-Bundesstaat Delaware gilt nämlich als wahres Steuerparadies, weshalb die Dichte von Briefkastenfirmen ausgerechnet in Wilmington beachtlich ist. Steuerliche Abgaben, die in anderen Teilen der USA erhoben werden, sind in Delaware nämlich nicht vorgesehen, wie hierzulande unter anderem die "Bild" berichtete.

In Sachen Steuern kommen Unternehmen, die außerhalb von Delaware wirtschaften, aber in dem Bundesstaat an der Ostküste registriert sind, besonders gut weg, fallen für solche Firmen doch nur jährlich zu entrichtende Gebühren an, die kaum ins Gewicht fallen. Unternehmenssteuern, Abgaben auf Lizenzgebühren, Markenrechte und ähnliches werden jedoch nicht erhoben - Regelungen, von denen auch Meghan Markle und Prinz Harry profitieren dürften.

Finanzamt ausgetrickst? Meghan Markle und Prinz Harry am Pranger

Nicht nur die "Archewell"-Stiftung, auch das Beratungsunternehmen "Cobblestone Lane" der Ex-Royals und die privat von Meghan Markle ins Leben gerufene Firma "Frim Fram" wurden von Herzogin Meghan und Prinz Harry in Delaware angemeldet. Bleibt nur zu hoffen, dass die Ex-Royals sich unter dem Schein der Wohltätigkeit nicht in finstere Machenschaften verstricken und an Glaubwürdigkeit einbüßen - immerhin fand mit Prinzessin Anne erst kürzlich ein alteingesessenes Mitglied der Königsfamilie scharfe Worte der Kritik für die jüngere Generation...

FOTOS: Prinz Harry und Herzogin Meghan als Senior Royals: Es war einmal...
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loc/news.de

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