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27.03.2020, 09.09 Uhr

Prinz Charles an Corona erkrankt: Hart im Nehmen! Wird der Thronfolger wieder gesund?

Prinz Charles hat Royals-Fans mit seiner Covid-19-Diagnose zutiefst geschockt. Fans müssen sich nicht sorgen. Wie ein Journalist verrät, geht der Thronfolger die Erkrankung auf eine ganz ungewöhnliche Art an. Die passt so gar nicht zu dem öffentlichen Bild des Blaublüters.

Prinz Charles steht die Coronavirus-Infektion auf seine eigene Weise aus. Bild: picture alliance/Steve Parsons/PA Wire/dpa

Auch die Royals bleiben vom Coronavirus nicht verschont. Am Dienstagabend wurde bekannt, dass sich Prinz Charles mit Sars-CoV-2-Erregern angesteckt hat. Die Sorgen um ihn sind seither unter Royals-Fans groß. Doch ein Journalist sagt jetzt in einem Interview, dass der Sohn von Queen Elizabeth II. die Krise überstehen wird: Denn er sei hart im Nehmen.

Prinz Charles: Wie geht es ihm nach der Covid-19-Diagnose aktuell

Als 71-Jähriger Mann mit Vorerkrankungen gehört man zur Corona-Risikogruppe. Dazu zählt auch Prinz Charles, denn der zukünftige König soll an Arthritis und einer schweren Erbkrankheit leiden. Bestätigt ist das zwar nicht, aber für ihn könnte das Virus gefährlich werden, meinen einige Experten. Neueste Meldungen aus seinem häuslichen Krankenlager in Birkhall einem Anwesen auf Balmoral in Aberdeenshire, zeichnen ein ganz anderes Bild.

Nach den ersten Symptomen am Sonntag, ist der königliche Spross wieder gut drauf. In einer Meldung vom Palast heißt es, dass "es unwahrscheinlich ist, dass sein Zustand von nun an zu einem ernsteren Fall eskaliert". Außerdem soll er sich am Mittwochnachmittag im Gespräch mit einer Person "sehr fröhlich" gezeigt und versucht, die positive Seite zu sehen.

Sohn von Queen Elizabeth II. begegnet Krisen mit Gelassenheit

Sich trotz der unsichtbaren Gefahr so hoffnungsvoll zu zeigen, ist in seinem Charakter fest verankert. Denn in der Vergangenheit musste der Ehemann schon einige schlimme Situationen meistern, wie Journalist und Royals-Kommentator Robert Hardman in der "Daily Mail" schilderte. Mit "Stoizismus und einem Gefühl von innerer Ruhe" meisterte er sogar schon einen Angriff.

1994 nahm Prinz Charles am Australia Day in einem Park in Sydney teil. Wenig später stürmte der 23-jährige Student David Kang auf die Bühne und hielt eine Waffe direkt in die Richtung des Königssohns. Verletzt wurde niemand. Was machte der Prinz? Er blieb ganz ruhig sitzen. Auch bei einem Besuch einer Militärparade auf Sri Lanka, anlässlich des Unabhängigkeitstages des Landes, strahlte er Ruhe aus. Wohingegen seine Security-Leute Angst bekamen.

Ein Sicherheitsmann sagte: "Da saß der Prinz neben diesem sehr unbeliebten Präsidenten, und wir hatten alle das Gefühl, dass wir uns die Zeit geliehen hatten, dass wir jeden Augenblick niedergemäht werden könnten. Es braucht nur einen Soldaten, der sich mit einem Gewehr umdrehen kann. Aber der Prinz ist mutig - und er ist stoisch".

Woher hat Prinz Charles nur diese innere Ruhe gegen das Coronavirus?

Woher hat er nur die Gelassenheit. Von seiner Mutter Queen Elizabeth II. oder seinem Vater sicher nicht, wie er einmal sagte. Er erinnerte sich an eine frühere Begegnung mit einem Elefanten und dem Rat des Rangers, still zu stehen - und das machte er in diesen Situationen auch. Das wird er auch jetzt wieder tun. Mit buddhistischer Gelassenheit sitzt er das Coronavirus einfach aus.

Sie können das Video über die Krankheiten der britischen Royals nicht sehen? Dann klicken Sie einfach hier.

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bos/news.de

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