19.03.2020, 18.57 Uhr

Einstweilige Verfügung: Lilly Becker erwirkt Unterlassung gegen Boris Becker

Vor dem Landgericht Hamburg hat Lilly Becker eine Unterlassungsverfügung gegen ihren Mann Boris Becker erwirkt. Bei Zuwiderhandlung droht ihm ein hohes Ordnungsgeld.

Lilly und Boris Becker gemeinsam auf einem Event im Februar 2018 Bild: imago/ZUMA Press/spot on news

Die Tennislegende Boris Becker (52) darf nicht verbreiten oder verbreiten lassen, dass er und seine Frau Lilly Becker (43) "seit dem 08. Juni 2019 geschieden sind". Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Landgerichts Hamburg hervor.

Bei einer Zuwiderhandlung gegen die einstweilige Verfügung drohen Becker ein hohes Ordnungsgeld oder sogar eine Ordnungshaft, sollte ersteres nicht eingezogen werden können. Gegen die Entscheidung kann der 52-Jährige allerdings Widerspruch einlegen.

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Das niederländische Model Lilly und Boris Becker haben Mitte 2009 geheiratet und einen gemeinsamen Sohn. Im Mai 2018 trennte sich das Paar. "Frau und Herrn Becker ist diese Entscheidung nach 13 Jahren Beziehung und über 9 Ehejahren nicht leichtgefallen. Am wichtigsten ist beiden Mandanten das Wohlergehen des gemeinsamen Sohnes Amadeus", erklärte Beckers Anwalt seinerzeit der "Bild"-Zeitung.

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