05.03.2020, 11.48 Uhr

Gräfin Sophie von Wessex: Mit Coronavirus infiziert? Royal wurde getestet

Schock-Moment für Sophie von Wessex: Die Coronavirus-Krise macht auch vor den britischen Royals nicht halt. Während ihrer Sudan-Reise musste sich die Schwiegertochter von Queen Elizabeth II. auf das Virus testen lassen.

Auch Sophie, Gräfin von Wessex, bekam den aktuellen Coronavirus-Alarm zu spüren. Bild: dpa

Schon wieder schockt ein möglicher Coronavirus-Fall das britische Königshaus. Nachdem in der vergangenen Woche bereits von einer möglichen Corona-Ausbreitung an Prinz George und Prinzessin Charlottes Schule berichtet wurde, sorgt nun auch Gräfin Sophie von Wessex für Coronavirus-Alarm.

Gräfin Sophie von Wessex unter Coronavirus-Verdacht

Die Schwiegertochter von Queen Elizabeth II. wurde am Dienstag während ihrer Sudan-Reise auf das Coronavirus getestet. Bevor die Ehefrau von Prinz Edward, dem jüngsten Sohn von Königin Elizabeth, ihre Reise durch den Südsudan fortsetzen konnte, musste sich die Gräfin zunächst zahlreichen Tests unterziehen. Das berichtet aktuell das britische Portal"Express.co.uk". Sophie von Wessex ist der erste Royal, der das Land besucht, um die Rechte der Frauen im Sudan zu stärken.

Queen-Schwiegertochter auf Sudan-Reise auf COVID-19 getestet

Bevor die 55-jährige Gräfin jedoch ins Land durfte, wurde mit einem Thermometer ihre Körpertemperatur überprüft. Der Botschafter Ihrer Majestät im Südsudan, Chris Trott, twitterte anschließend: "Ich freue mich sehr, HRH, die Gräfin von Wessex, heute im Südsudan begrüßen zu dürfen, die gekommen ist, um sich für die Stärkung von Frauenrechten sowie für Verhütung und die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt einzusetzen." Weiter heißt es darin:"Wie alle anderen auch hatte sie ihr erstes Treffen mit einem Thermometer!" Glücklicherweise fiel der Test negativ aus. Aktuell besteht für die ehemalige PR-Managerin auch kein Grund zur Sorge.Die Republik Sudan zählt zu den wenigen Ländern, in denen bislang noch kein Fall von Coronavirus aufgetreten ist.

Sophie von Wessex setzt sich im Sudan für Frauenrechte ein

Der Südsudan erholt sich gerade von einem verheerenden Bürgerkrieg, der 2013 ausbrach und mindestens 400.000 Menschen das Leben kostete.Während des Konflikts wurden auch Frauen von Kämpfern rivalisierender Fraktionen angegriffen. Während ihres Besuchs wird die Gräfin Überlebende der Gewalttaten treffen, um mehr über die Auswirkungen des Bürgerkriegs auf ihr Leben zu erfahren.Während ihres Aufenthalts in der Hauptstadt Juba wird Sophie von Wessex auch Politikerinnen und Friedensstifterinnen treffen, um neue Möglichkeiten zu entwickeln, wie künftig mehr Frauen in die tatsächliche Umsetzung des Friedensprozesses und in die Politik im Allgemeinen einbezogen werden können.

Darüber hinaus wird die Gräfin beim Besuch einer örtlichen Schule aus erster Hand erfahren, wie Großbritannien aktiv an Programmen zur Unterstützung der Mädchenbildung beteiligt ist. Die Reise der Queen-Schwiegertochter findet auf Ersuchen des Foreign and Commonwealth Office während der Internationalen Frauenwoche statt. 

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sba/loc/news.de

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