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03.03.2020, 14.34 Uhr

Prinz Harry und Queen Elizabeth II.: Krisengespräch OHNE Meghan! So denkt die Queen wirklich über den Megxit

Die Megxit-Trennung wirbelte im britischen Königshaus viel Staub auf. Jetzt trafen sich erstmals Prinz Harry und Queen Elizabeth II. zum Vieraugengespräch und räumten offenbar einige Probleme aus der Welt.

Haben sich offenbar ausgesprochen: Queen Elizabeth II. und Prinz Harry Bild: imago images/i Images/spot on news

Das erste Meeting nach der Megxit-Trennung: Vier Stunden lang trafen sich Prinz Harry (35) und seine Großmutter Queen Elizabeth II. (93) am Sonntag zur großen Aussprache. Laut dem britischen Boulevardblatt "The Sun" ging es dabei auf Schloss Windsor hauptsächlich um die Zukunft von Harry nach seinem Ausstieg. Entgegen anders lautender Gerüchte scheint die Queen aber nicht nachtragend: Sie ließ die Tür für ihren Enkel für eine Rückkehr in ihren royalen Schoß offen. Er sei "jederzeit herzlich willkommen, wenn er sich dazu entscheide, dem Königshaus wieder beizutreten".

Ohne Meghan Markle: Krisengespräch zwischen Queen Elizabeth II. und Prinz Harry auf Schloss Windsor

Wörtlich soll die Queen bei dem Kamingespräch mit Tee gesagt haben: "Du wirst sehr geliebt und bist hier immer willkommen." Harry soll persönlich bei der Queen um das Friedensgespräch gebeten haben, um bestehende Probleme aus der Welt zu schaffen. Seine Entscheidung, Großbritannien gemeinsam mit Herzogin Meghan (38) und Baby Archie zu verlassen und die royalen Pflichten aufzugeben, hatten für einiges an Aufruhr bei den britischen Royals gesorgt.

Megxit von Prinz Harry und Herzogin Meghan kam in den Augen der Queen sehr schnell

Eine nicht näher beschriebene Quelle gab an, dass die Queen generell kein Problem mit dem Megxit habe. Die Entscheidung sei aber sehr schnell und für sie überraschend getroffen worden und habe deswegen unnötigerweise Stress bei allen Beteiligten ausgelöst. Das Treffen mit ihrem Enkel sei nun zum richtigen Zeitpunkt gekommen, um die Missverständnisse aus der Welt zu schaffen.

So denkt Queen Elizabeth II. tatsächlich über den Megxit

Es würde zwar stimmen, dass die Queen traurig sei, dass sie nun Harry und seine Familie nicht mehr in unmittelbarer Nähe habe, sie akzeptiere jedoch die Entscheidung bezüglich des Umzugs nach Nordamerika. Sie habe aber auch im Vieraugengespräch ihrem Enkel mitgeteilt, dass sie es nicht dulde, dass Harry und Meghan mit der Bezeichnung "Royals" weiterhin hausieren gehen und damit Geld verdienen. Die Königin schütze sämtliche Institutionen der Krone.

Meghan Markle zurück in England: Wie geht es Herzogin Meghan?

Für Meghan Markle dürfte die Rückkehr nach England nicht leicht sein. Royal-Expertin Katie Nicholl erklärte im Interview mit dem "OK! Magazin": "Es wird bittersüß für sie sein, weil sie so viel geopfert hat, als sie nach England gezogen war. Sie hat ihre Heimat aufgegeben, ihre Nationalität und ihre Karriere und hat sich voll und ganz dem royalen Leben gewidmet. Also wird es traurig sein, wie sich das alles entwickelt hat." Bis zum offiziellen Rücktritt muss das Paar noch einige Termine im Namen der Krone wahrnehmen.

Baby Archie vermisst! Meghan und Harry reisen ohne ihren Sohn

Ihre Reise nach Großbritannien haben Prinz Harry und Herzogin Meghan allerdings ohne ihren Sohn angetreten. Er bleibt allein in Kanada zurück. Damit müssen Queen Elizabeth II. und Prinz Philip wohl auch weiterhin auf ihren neun Monate alten Urenkel Archie Harrison Mountbatten-Windsor verzichten.

Hier gibt es das Buch "Harry - Gespräche mit einem Prinzen".

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