27.02.2020, 11.30 Uhr

Prinz Andrew: Nach Sex-Skandal! Prinz Charles kam nicht zu seiner Party

Bei den britischen Royals hängt der Haussegen weiterhin schief: Prinz Andrew lud zu seinem 60. Geburtstag Freunde und Familie ein. Doch Prinz Charles, Prinzessin Anne und Prinz Edward ließen sich nicht blicken. Was steckt dahinter? 

Prinz Andrew feierte ohne seine Geschwister seinen 60. Geburtstag. Bild: picture alliance/David Parker/Dail Mail Pool/AP/dpa

Der tiefe Fall von Prinz Andrew steht für immer fest in den Geschichtsbüchern geschrieben. Seine Freundschaft zu Jeffrey Epstein und sein Interview zu dem Sex-Skandal brachte ihn in Verruf. Seine Geschwister Prinz Charles und Prinzessin Anne wendeten sich von ihrem Bruder ab. Dieser Riss in ihrer Beziehung lässt sich wohl nicht mehr reparieren, wie ein aktueller Vorfall zeigt.

Prinz Charles und Prinzessin Anne erschienen nicht auf der Geburtstags-Party von Prinz Andrew

Der 60. Geburtstag ist eigentlich ein Grund zu feiern. Das dachte sich auch Prinz Andrew und lud zu einer großen Sause in die Royal Lodge, seinem Anwesen in Windsor, ein. Namhafte Geschäftsmänner und Freunde, wie der chinesische Botschafter Liu Xiaoming oder Milliardär Bernie Ecclestone, feierten mit dem in Ungnade gefallenen Prinzen.

Von seinen Geschwistern, Prinz Charles, Prinz Edward und Prinzessin Anne, war weit und breit keine Spur, schreibt die "Daily Mail". Sie waren laut Informationen "nicht verfügbar". "Weder Andrews Brüder noch Prinzessin Anne waren da, aber es war eine wunderbare Party", sagte eine unbekannte Quelle der "Daily Mail. Wieso sind seine Geschwister nicht zur Feier gekommen? Der Palast wollte sich dazu nicht äußern. Den Grund kennen nur die drei selbst.

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Trotzdem hinterlässt diese Party einen bitteren Beigeschmack. Dass Prinz Andrews Geschwister fehlen, zeigt, was sein Verhalten angerichtet hat. Schon kurz nach dem Interview über den Epstein-Fall, soll Prinz Charles seinem Bruder ins Gewissen geredet haben, berichten zahlreiche britische Medien. Mit ihrer Absage haben die Königskinder eindrücklich gezeigt, wie sie zu Sarah Fergusons Ex-Mann stehen. Frieden im Hause Windsor wird es so bald also nicht geben. Zum Glück hat Prinz Andrew noch eine Verbündete innerhalb der britischen Königsfamilie: seine Mutter Queen Elizabeth II.

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bos/sig/news.de

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