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25.02.2020, 11.25 Uhr

Meghan Markle und Prinz Harry: Nach Marken-Entzug! Droht ihnen nun der finanzielle Ruin?

Schlechte Nachrichten für Prinz Harry und Meghan Markle: Das Paar darf nicht mehr mit seinem Markennamen "Sussex Royal" werben. Das gab Queen Elizabeth II. am Freitagabend bekannt. Nun droht Harry und Meghan ein Milliarden-Verlust. 

Prinz Harry und Meghan Markle dürften ihren Markennamen "Sussex Royal" nicht mehr benutzen. Bild: dpa

Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) dürfen vom Frühjahr an ihren Markennamen "Sussex Royal" nicht mehr benutzen. Das teilte ein Sprecher des Paares am Freitagabend in London mit. Es ist ihnen auch nicht mehr gestattet, ihre neue gemeinnützige Organisation als Sussex Royal Foundation zu bezeichnen.

Meghan Markle und Prinz Harry verbannt: Queen verbietet ihren Markennamen "Sussex Royal"

Das Paar hatte im Januar angekündigt, sich von seinen royalen Aufgaben teils zurückzuziehen, mit Sohn Archie vorwiegend in Kanada zu leben und finanziell unabhängig zu werden. Später einigten sie sich mit dem Königshaus auf einen klaren Bruch. Demnach verzichtet das Paar auf die Anrede "Königliche Hoheit" und nimmt keine offiziellen Aufgaben mehr für die Royals wahr. Der Markenname hätte ihnen bei neuen Einnahmequellen förderlich sein können.Das Verbot der Marke "Sussex Royal" durch Queen Elizabeth II. (93) trifft Prinz Harry und Herzogin Meghan daher richtig hart.

"Sussex Royal"-Verbot! Auch Spendensammlung für ihre Stiftung betroffen

Nun droht dem Paar ein Milliarden-Verlust. Schon vor ihrem Rückzug hatten sich Herzogin Meghan und Prinz Harry beim britischen Markenamt "Intellectual Property Office" (IPO) eine illustre Auswahl an Fan-Produkten sichern lassen. Dazu zählten unter anderem Kleidungsstücke, Lehrmaterialien, Kampagnen, Print-Produkte und Büro-Bedarf. Insgesamt sechs Warengruppen waren britischen Medien zufolge geschützt. Dazu zählte auch die Spendensammlung für ihre Stiftung.

Herzogin Meghan und Prinz Harry droht Milliarden-Verlust

All das können der Herzog und die Herzogin von Sussex nun vergessen. Stattdessen droht den Royals nun ein enormer finanzieller Schaden. Der britische Markenrechts-Anwalt Ceri Banes erklärte gegenüber "Bild": "Ich halte eine Summe von bis zu einer Milliarde für realistisch." Demnach müssten sich Harry und Meghan schleunigst nach einem neuen Job umsehen.

Schock für Meghan Markle und Prinz Harry: Zahlreiche Markengruppen vom Verbot betroffen

Aber zunächst benötigen Meghan Markle und Prinz Harry erst einmal einen neuen Namen, um ihre Marke gewinnbringend vermarkten zu können. Besonders schmerzhaft dürfte es für das Paar sein, dass sie fortan auch ihre Kampagnen, Wohltätigkeitsorganisationen,Trainingsprogramme, Spenden-Aktionen sowie soziale Tätigkeiten nicht mehr unter dem Namen "Sussex Royal" betreiben dürfen. Es bleibt abzuwarten, wie Meghan Markle und Prinz Harry auf die harte Entscheidung der Queen reagieren werden.

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sba/news.de/dpa

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