11.02.2020, 19.40 Uhr

Prinz Charles : Tief verletzt! Er führte Meghan zum Altar - und DAS war der Dank 

Mit dem Megxit haben Prinz Harry und Herzogin Meghan viele Angehörige des britischen Königshauses vor den Kopf gestoßen. Nun wurden auch Prinz Charles Reaktionen enthüllt: Laut "Daily Mail" sei der Vater von Harry tief verletzt und todtraurig.

Da war die Welt für den englischen Thronfolger noch in Ordnung: Prinz Charles, Herzogin Camilla und Herzogin Meghan 2018 bei einem Gartenfest im Buckingham Palace. Bild: Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

Queen Elizabeth II. (93) war "not amused" und Prinz Philip (98) schäumte vor Wut, doch wie denkt eigentlich Prinz Charles (71) über den Megxit, also über Harrys (35) und Meghan Markles (38) Rückzug von ihren royalen Pflichten? Das enthüllte nun die "Daily Mail".

Prinz Charles tief verletzt von Meghans Verhalten

Prinz Charlessei von Meghans Benehmen tief verletzt, so berichtete ein Informant dem britischen Boulevardmagazin "Daily Mail". Besonders frustriert habe Charles das Verhalten seiner Schwiegertochter in Anbetracht der Bemühungen, die er - Charles - unternommen hatte, um sie Meghan - in der royalen Familie willkommen zu heißen.

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Fühlt Prinz Charles sich ausgenutzt und betrogen?

Gegen alle Widerstände - sogar gegen die seiner Mutter Queen Elizabeth II., habe er die Herzogin von Sussex verteidigt, als sie der britischen Königsfamilie zum ersten Mal vorgestellt wurde. Obwohl Meghan Markle zuvor bereits einmal verheiratet und geschieden war - eigentlich ein Skandal aus den Augen der Royals -, hatte sich der Vater von Prinz Harryfür die junge US-Amerikanerin eingesetzt.

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Prinz Charles' Kampf für die Liebe war umsonst

Da er glaubte, sein Sohn Harry und die US-Schauspielerin Meghan würden einander wirklich lieben, wollte er umso mehr dafür kämpfen, dass ihre Liebe eine glückliche Erfüllung in Form einer Ehe erfahren konnte. "Er drängte seine Mutter dazu, seinem Sohn das zu geben, was er selbst niemals für sich erreichen konnte, als er Camilla heiratete - nämlich eine geschiedene Frau in einer Kirche zu heiraten", so berichtet die "Daily Mail".

Windsor, 2018: Meghan Markle wird von Prinz Charles zum Altar in der St.-Georgs-Kapelle geführt. Bild: Jonathan Brady/PA Wire/dpa

Charles führte Meghan sogar zum Altar - und Megxit war der Dank

Prinz Charles hatte Meghan sogar höchstpersönlich anstelle ihres Vaters Thomas Markle zum Altar geführt, als dieser nicht zur Hochzeit von Harry und Meghan erscheinen konnte. Und seit das Brautpaar sich das Ja-Wort gegeben hat, verbrachte Prinz Charles viel Zeit damit, seine Schwiegertochter in royaler Geschichte zu unterrichten. Die "Daily Mail" schrieb: "Die Herzogin zeigte echtes Interesse daran, mehr über die Geschichte der Familie, in die sie eingeheiratet hatte, zu erfahren. Und ihr Schwiegervater hat sein Wissen sehr gern mit ihr geteilt."

Prinz Charles fühlt sich ernüchtert

Der Megxit habe den Prinzen von Wales jedoch auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, so die "Daily Mail". Er fühle sich ernüchtert und empfand die Geschehnisse, die Meghan losgetreten hatte, als "wenig erbaulich".

Erst Lady Di, dann Meghan Markle

Besonders traurig mache Charles der "Daily Mail" zufolge auch die Tragödie, die sich wie ein roter Faden durch Harrys Leben zu ziehen scheint, der als Kind seine Mutter Prinzessin Diana bei einem Autounfall verloren hatte: "Erst das Desaster mit seiner Mutter, dann das Desaster mit der Mutter seines Sohnes." 

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sig/bos/news.de

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