05.02.2020, 12.53 Uhr

Florian Silbereisen: "Traumschiff"-Aus? Schnappt ER Helene Fischers Ex etwa die Rolle weg?

Florian Silbereisen bekommt vielleicht bald Konkurrenz. Denn der Schauspieler Henry Hübchen könnte sich vorstellen, in der ZDF-Reihe "Traumschiff" mitzuspielen. 

Henry Hübchen würde gerne neben Florian Silbereisen auf in der ZDF-Reihe das "Traumschiff" anheuern. Bild: picture alliance / Michael Kappeler/dpa

Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2019 ist Florian Silbereisen als neuer "Traumschiff"-Kapitän in See gestochen. Nach seinem Quoten-Erfolg reist der Ex-Freund von Helene Fischer bald wieder in der beliebten Filmreihe durch die Weltmeere. Jetzt könnte der Entertainer vielleicht tatkräftige Unterstützung von einer deutschen Schauspiel-Legende bekommen.

"Traumschiff": Spielt Henry Hübchen bald an der Seite von Florian Silbereisen?

Kein geringerer als Henry Hübchen ("Alles auf Zucker") kann sich vorstellen, an Bord des "Traumschiffs" anzuheuern. "Ich habe nichts gegen bezahlten Urlaub", sagte der 72-Jährige der "Süddeutschen Zeitung". Bislang bleibt es nur ein Traum.

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Henry Hübchen geht entspannt an die Arbeit

Auch sonst sieht der Berliner die Arbeit am Filmset entspannt. "Ich mache vielleicht zwei Filme im Jahr und bei der eigentlichen Produktionszeit bin ich nur 20 oder 30 Tage dabei. Das ist lächerlich. Ich habe nicht das Gefühl, überarbeitet zu sein." Im Kino ist Hübchen ab dem 20. Februar zu sehen, in der Buchverfilmung "Die Känguru-Chroniken".

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Dass er die DDR vor dem Mauerfall nicht verlassen hat, etwa in Richtung Bundesrepublik, bedauert Hübchen nicht - auch weil er in Ost-Berlin mit Regisseuren wie Frank Castorf Theater spielte. Man habe damals sehr inspiriert gearbeitet. "Was sollte ich denn da in dem anderen Land?"

Er habe dort ein Theater gemacht, "das wirklich wichtig war". Auch die Reisemöglichkeiten habe er nicht vermisst. Hübchens Urlaubsziele damals hießen etwa Bulgarien oder Rumänien. "Es ist nicht das Schlimmste auf der Welt, wenn man nicht nach Südamerika reisen kann. Das können auch heute viele nicht, weil sie dafür die Kohle nicht haben."

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bos/rut/news.de/dpa

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