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23.01.2020, 14.59 Uhr

Meghan Markle: Überwachung nach Megxit! SIE lassen sie nicht aus den Augen

Auch in Kanada finden Prinz Harry und Herzogin Markle keine Ruhe vor der Presse. 24 Stunden am Tag werden sie von Paparazzi verfolgt. Wegen der neuesten Fotos droht das Paar nun mit rechtlichen Schritten. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan drohen mit rechtlichen Schritten. Bild: MattKeeble.com/Shutterstock.com/spot on news

Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) haben bekanntlich ein angespanntes Verhältnis zur Boulevardpresse. Nun scheint es nach dem vollzogenen Megxit neuen Ärger zu geben. Das Paar droht der Regenbogenpresse, rechtlich gegen sie vorzugehen.

Prinz Harry und Meghan Markle fühlen sich in ihrer Privatsphäre verletzt

Britische Boulevardzeitungen, darunter etwa die "Sun", haben Paparazzi-Fotos von Meghan veröffentlicht, die sie beim Spaziergang auf Vancouver Island mit Baby Archie zeigen. Das Paar droht laut "Sky News" und dem "Guardian" mit rechtlichen Schritten, sollten die Medien ihre Privatsphäre weiter verletzen.

Harry und Meghan verfolgt von aufdringlichen Paparazzi

Die Bilder seien den Anwälten von Harry und Meghan zufolge ohne die Zustimmung der Herzogin entstanden. Die Fotografen hätten sich im Gebüsch versteckt und Meghan ausspioniert. Weiter behaupten die Anwälte, Paparazzi würden in der Nähe des Zuhauses von Harry und Meghan zelten und mit Langstreckenobjektiven versuchen, die Royals in ihrem Anwesen abzulichten. Zudem äußerten sie ernsthafte Sicherheitsbedenken hinsichtlich der Fahrweise der Paparazzi in Kanada.

Herzogin Meghan – Parallelen zu Prinzessin Diana?

Das Kritisieren der rücksichtslosen Fahrweise der Fotografen weckt Erinnerungen an die letzten tragischen Stunden im Leben von Prinz Harrys Mutter, Prinzessin Diana. Diese kam im August 19997 bei einem von Fotografen der Regenbogenpresse verursachten Autounfall ums Leben. Kein Wunder, dass Harry auf aufdringliche Fotojäger überhaupt nicht gut zu sprechen ist.

Sie können die Bilder von Meghan und ihren Bodyguards nicht sehen? Dann klicken Sie bitte hier.

Harry und Meghan fühlen sich von der Presse gemobbt

Es ist nicht das erste Mal, dass das Prinzenpaar gegen die Presse vorgeht. Anfang Oktober 2019 hatte das Paar die "Mail on Sunday" verklagt, da das britische Boulevardblatt einen handschriftlichen Brief der Herzogin an ihren Vater Thomas Markle (75) abgedruckt hatte. In ihren Augen eine klare Verletzung der Privatsphäre Meghans. Harry erklärte damals unter anderem: "Einfach ausgedrückt, es ist Mobbing, das die Menschen verängstigt und zum Schweigen bringt. Wir alle wissen, dass dies auf keiner Ebene akzeptabel ist."

Meghan wird 24 Stunden am Tag überwacht

Der Enkel von Queen Elizabeth II. (93) ist mittlerweile bei seiner Frau Meghan und seinem Sohn Archie in Kanada. Ob und wann die Familie wieder nach Großbritannien kommt, ist noch nicht bekannt. Doch auch hier in Nordamerika folgen ihnen Presse und Sicherheitspersonal auf Schritt und Tritt, wie Fotos von Meghans Spaziergang bewiesen: Die US-Amerikanerin wird nicht nur von ihrem regulären Polizei-Bodyguard bewacht, sondern auch von einem kanadischen "Mountie" – einem Vertreter der königlichen kanadischen Polizei.

Sechsköpfiges Bodyguard-Team wacht über Harry und Meghan

Auch Harry erhielt auf seiner Reise einen Geleitschutz von mindestens zwei Polizisten, die laut einer Rechnung der "Daily Mail" jährlich mindestens 100.000 britische Pfund verdienen. Insgesamt wacht ein Team von sechs Sicherheitsbeamten über die dreiköpfige Familie– vermutlich drei britische und drei kanadische Polizisten.

Zahlen kanadische und britische Steuerzahler für royalen Sicherheitsdeal?

Wer für die Kosten für das Sicherheitspersonal aufkommen soll, ist laut "Daily Mail" noch nicht geklärt. Eine Quelle des britischen Tagesblatts hält es jedoch für wahrscheinlich, dass die Steuerzahler in beiden Ländern dafür zahlen werden müssen. Die sind darüber wahrscheinlich "not amused". Laut "Daily Mail" herrscht in beiden Ländern Unverständnis und Wut über das Arrangement.

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sig/rut/news.de/spot on news

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