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19.01.2020, 08.22 Uhr

Meghan Markle und Mann Prinz Harry: Von der Queen verstoßen! Die harten Folgen des Megxits

Die britischen Royals scheinen eine Einigung im Umgang mit den Rückzugswünschen von Prinz Harry und Meghan Markle gefunden zu haben. Die Queen teilte in einem Statement erste Ergebnisse der Megxit-Gespräche mit. Unter anderem verlieren sie ihre Titel "Königliche Hoheit".

Prinz Harry und Meghan Markle müssen erhebliche Konsequenzen hinnehmen. Bild: dpa

Offenbar kam es am Samstag zu weiteren Gesprächen zwischen Queen Elizabeth II. (93) und ihrem Enkel Prinz Harry (35). Am Abend veröffentlichte der Buckingham Palast eine weitere Stellungnahme der Queen - diesmal mit konkreten Ergebnissen. Das sind die wichtigsten Fakten zum Rückzug von Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry als führende Royals.

Meghan Markle und Prinz Harry verlieren Titel "Königliche Hoheit"

Das Herzogenpaar von Sussex wird das Herzogenpaar von Sussex bleiben. Allerdings verzichtet das Ehepaar künftig auf den Titel "HRH - His/her royal highness", zu deutsch: "königliche Hoheit". Die Möglichkeit, die britische Krone zu vertreten, ist künftig demnach "ausgeschlossen".

Herzogin Meghan und Prinz Harry zahlen Renovierungs-Kosten zurück

Laut des Statements der Queen sei es der ausdrückliche Wunsch von Prinz Harry und Herzogin Meghan, die 2,4 Millionen Pfund, die sie für die Renovierung ihres Wohnsitzes Frogmore Cottage erhalten haben, zurückzuzahlen. Dennoch solle das Anwesen weiterhin ihre Residenz in Großbritannien bleiben. Inwiefern der Personenschutz der beiden aus öffentlichen Geldern finanziert ist, ist unklar - allerdings ist das beabsichtigt: "Es gibt fest etablierte unabhängige Verfahren, die bestimmen, ob öffentlich finanzierte Sicherheit notwendig ist."

Nach Megxit: Prinz Harry und Meghan Markle von royalen Pflichten entbunden

"Während sie nicht länger formal die Queen repräsentieren können, haben die Sussexes verdeutlicht, dass sie ihr gesamtes Handeln in Anerkennung der Werte ihrer Majestät gestalten werden", verkündet die Queen in ihrem Statement. Neben dieser informellen Verpflichtung haben Prinz Harry und Herzogin Meghan offenbar keine weiteren royalen Termine mehr wahrzunehmen.

Herzogin Meghan weilt derzeit in Kanada Bild: imago images/ZUMA Press/spot on news

Beibehalten wollen Meghan und Harry ihre Schirmherrschaften. Herzensangelegenheit ist Harry besonders das Thema psychische Gesundheit. Meghan machte sich vor allem für Frauenrechte stark. Harry hat zudem eine Organisation für die Unterstützung von Aids-Waisen in Botsuana und den Sportwettbewerb "Invictus Games" für kriegsversehrte Veteranen ins Leben gerufen. Im Jahr 2022 soll Düsseldorf die "Invictus Games" austragen.

Endgültige Trennung! Prinz Harry und Meghan Markle wollen nach Kanada ziehen

Laut "Mail Online" ist ein weiteres Treffen für kommenden Montag (20. Januar) geplant, bei dem Queen Elizabeth II. und Prinz Harry erwartet werden. Weitere drängende Fragen sind zu klären. Wie lange ihr Enkel danach noch in Großbritannien bleiben wird, ist offen - laut einem Bericht von "Page Six" besichtigt Herzogin Meghan bereits Immobilien in Kanada.

Im Statement der Queen ist derweil davon die Rede, dass die angekündigten Maßnahmen ab "Frühjahr 2020" verbindlich seien.

Fans aufgebracht! Followern ätzen gegen Meghan Markle und Prinz Harry

Auf Instagram teiltenMeghan Markle und Prinz Harry das Statement der Queen ebenfalls, um ihre Fans über die aktuellen Entwicklungen zu informieren. Nicht jedem Follower gefiel, was er da lesen musste. Einige wandten sich gegen Herzogin Meghan und ihren Mann und zeigten sich enttäuscht. "You are not royals. Remove royal from this account. Scroungers with no sense of duty", "Such a mistake Harry turning your back to your family never ends well", "The Queen has class. Can't say so for Harry & Megs...Sad" und "Harry has lost everything the military, his title, family and country so very sad!", ist unter anderem auf Instagram zu lesen.

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Seit ihrer Hochzeit im Mai 2018 hatten Harry und Meghan teils schwer mit ihrer Rolle gehadert. Während einer Reise ins südliche Afrika im Herbst schütteten die beiden vor einem Kamerateam ihre Herzen aus. Harry sprach von unterschiedlichen Pfaden, auf denen er und sein Bruder, Prinz William (37), sich befänden. Meghan machte deutlich, dass sie sich unfair behandelt fühle. Kurze Zeit später kündigte das Paar Klagen gegen mehrere Boulevardzeitungen an.

"Meghan: Von Hollywood in den Buckingham-Palast. Ein modernes Märchen" - das Buch von Andrew Morton bekommen Sie hier.

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fka/news.de/spot on news/dpa

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