14.01.2020, 12.16 Uhr

Prinz Harry und Meghan Markle: Queen Elizabeth II. in großer Angst vor Skandal-Interview

Eine Rückkehr scheint ausgeschlossen, Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle wollen die Trennung vom Rest der britischen Royals. Eine Angst soll Queen Elizabeth II. besonders umtreiben: ein mögliches Skandal-Interview.

Könnte Herzogin Meghan in einem Interview auspacken? Bild: dpa

Es war der Hammer im britischen Königshaus schlechthin!Der angekündigte Rückzug von Harry und Meghan als "Senior Royals" schlug vor wenigen Tagen ein wie eine Bombe.Der Herzog und die Herzogin von Sussex wollen auch "finanziell unabhängig" werden und künftig mehr Zeit in Nordamerika verbringen, wo Meghan aufgewachsen ist. Doch birgt der Ausstieg von Meghan Markle und Prinz Harry noch ganz andere Gefahren für die Krone. Zumindest soll bei Hofe in einigen Kreisen die Angst umgehen, dass Ex-Schauspielerin Meghan in einem großen Interview zum Rundumschlag ausholen könnte. Darüber berichtet aktuell der britische "Mirror".

Herzogin Meghan: Angst vor einem Enthüllungs-Interview nach dem Megxit

Darin wird sich auf eine Quelle aus dem Palast berufen, die behauptet, Queen Elizabeth II. habe Angst, dass Meghan Markle ihrem Frust in einem umfassenden Interview ohne jegliche Tabus Luft machen könnte. Wie der "Mirror" weiter schreibt, soll bei Hofe getuschelt werden, dass Meghan außer Kontrolle geraten könne, falls sie mit dem Ergebnis des einberufenen Krisentreffens am Montagabend nicht zufrieden sein sollte. In wie weit das der Wahrheit entspricht, ist schwer zu beurteilen. Einen prominenten Vorläufer gibt es allerdings durchaus. Und der ist nicht so weit von Harry und Meghan entfernt, wie man zunächst denken mag.

Meghan Markle: Skandal-Interview nach Trennung wie Prinzessin Diana?

Vielleicht erinnert man sich im Dunstkreis von Queen Elizabeth II. noch zu gut an das Jahr 1995. Zumindest wird im "Mirror" in der aktuellen Situation Bezug auf das Skandal-Interview genommen, das Harry-Mutter Diana nach ihrer Trennung von Prinz Charles vor Millionen TV-Zuschauern gab. Lady Di schockte damals mit ihrer Affären-Beichte und offenbarte zudem Charles'Tête-à-tête mit Camilla Parker Bowles. Denn auch wenn Meghan kaum über mutmaßliche Affären berichten dürfte, sollen mehrere Höflinge befürchten, dass sie Teile der Royals als"rassistisch und sexistisch" darstellen könnte.

Meghan Markle im Megxit-Interview bei Oprah Winfrey?

Noch konkreter wird es bei "The Sun". Dort wird sogar gemutmaßt, Meghan könne im Krisengespräch damit drohen, in einem Interview mit ihrer Freundin Oprah Winfrey reinen Tisch zu machen. Schon vor wenigen Tagen wurde über eine angebliche Beteiligung der US-Talk-Legende an der royalen Bombenexplosion spekuliert. Damals erklärte Winfrey via "People"-Magazin: "Meghan und Harry brauchen meine Hilfe nicht, um für sich zu entscheiden, was das Beste für sie ist."

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rut/fka/news.de/dpa

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