20.11.2019, 15.07 Uhr

Prinz Andrew : Pikante Fotos aufgetaucht! Gefährdet er DAMIT die Hochzeit seiner Tochter?

Prinzessin Beatrice steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Die Schlagzeilen um ihren Vater, Prinz Andrew, kommen da wohl nicht gerade gelegen. Wie wird sich der Epstein-Skandal auf ihre Traumhochzeit auswirken?

Der news.de-Nachrichtenüberblick Bild: Istockphoto

Im kommenden Jahr möchte Prinzessin Beatrice (31) ihrem Verlobten, dem italienischen Unternehmer Edoardo Mapelli Mozzi (36), das Jawort geben. Die britische Adelsexpertin Marlene Koenig mutmaßt bei Twitter allerdings schon jetzt, dass die Hochzeit zum "Kollateralschäden" werden könnte - und Grund dafür soll der Vater von Prinzessin Beatrice, Prinz Andrew (59), sein.

Prinz Andrew redet sich bei Skandal-Interview über Missbrauchsskandal um Kopf und Kragen

Dieser sorgt derzeit mit seiner Verbindung zu dem verstorbenen Jeffrey Epstein (1953-2019), einem vermeintlichen Sexualstraftäter, für Schlagzeilen. Der Herzog von York soll den US-Milliardär damals sogar zum 18. Geburtstag seiner ältesten Tochter eingeladen haben. In einem TV-Interview erklärte sich der Royal jüngst. Warum er den Schritt an die Öffentlichkeit wagte?

Namentlich nicht genannte Freunde sollen gegenüber "inews.co.uk" erklärt haben: Prinz Andrew habe mit dem Interview "seinen Namen reinwaschen" wollen, um Prinzessin Beatrice bei ihrer Hochzeit "mit erhobenem Haupt" zum Altar führen zu können. Allerdings verstrickte sich der Sohn der Queen in seinem BBC-Interview in zahlreiche Unwahrheiten.

Hat Prinz Andrew gelogen? Pikante Party-Bilder decken seine Lügen auf

Zur Erinnerung:Dem Queen-Sohn selbst wird seit einigen Wochen der Missbrauch einer Minderjährigen im Jahr 2001 vorgeworfen. Andrew selbst erklärte in dem Interview, dass er "keinerlei Erinnerung daran habe, diese Dame jemals getroffen zu haben". Gemeint ist ist hier Virginia Roberts, die behauptet, als 17-Jährige von Epstein zum Sex mit dem Prinzen gezwungen worden zu sein. Weiter behauptet der 59-Jährige, dass er "kein Partygänger" sei und Frauen generell nicht in der Öffentlichkeit umarmen würde. Ein nun aufgetauchtes Foto widerlegt diese Aussagen jedoch. Das Foto, das unter anderem der britischen "Daily Mail" vorliegt, zeigt Prinz Andrew innig mit einer Frau während einer Party. Seine Hände liegen auf ihrer Hüfte. Entstanden ist das pikante Foto im Jahr 2007. Es ist nur eines von vielen pikanten Fotos, die der britischen Presse vorliegen.

Umstrittener Prinz Andrew verliert Sponsoren - Ärger mit Studenten

Prinz Andrews peinliches BBC-Interview hat nun erste Konsequenzen:Der wegen Missbrauchsvorwürfen umstrittene britische Prinz Andrew (59) hat wichtige Sponsoren für eines seiner Projekte verloren. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG unterstützt nicht mehr Andrews Initiative "Pitch@Palace", wie die Nachrichtenagentur PA am Dienstag berichtete. Der Vertrag lief nach Angaben des Buckingham-Palastes bereits Ende Oktober aus. "Pitch@Palace" ist ein Mentoring-Programm unter anderem für Technologie-Start-Ups. Auch die Bank Standard Chartered kündigte an, ihre Unterstützung für das Projekt auslaufen zu lassen.

Auch andere Einrichtungen erwägen, sich von Andrew zu distanzieren. Studenten der englischen Universität Huddersfield haben darüber abgestimmt, ob sie den Royal als Kanzler loswerden wollen. Das Ergebnis soll in den kommenden Tagen feststehen. Der 59-Jährige ist - wie die anderen Royals auch - Schirmherr vieler Organisationen. Die ersten überlegen bereits, ob sie Konsequenzen ziehen sollen.

Hat er schon jetzt Prinzessin Beatrice Hochzeit ruiniert?

Prinz Andrew ist nach seinem BBC-Interview zum US-Multimillionär Jeffrey Epstein sehr stark unter Druck geraten. Es hinterließ Kritikern zufolge mehr Fragen als Antworten im Missbrauchsskandal. Kommentatoren sprechen von einer "PR-Katastrophe". Nun könnte auch seine Tochter Prinzessin Beatrice unter dem Skandal ihres Vaters leiden. Dass Prinz Andrew mit dem öffentlichen Interview die Situation verbessert habe, sieht auch die Adelsexpertin Marlene Koenig nicht. Sie meine stattdessen, Prinzessin Beatrice und ihre Hochzeit wären dadurch in Mitleidenschaft gezogen worden.

Weiter vermutet Koenig: Im britischen Königshaus würde man sich nach so viel Aufruhr nun eher für eine "sehr ruhige Hochzeit abseits des Rampenlichts" entscheiden. Zwar sei mit "ein paar Fotos" zu rechnen, eine Live-Berichterstattung, wie bei der Trauung von Prinzessin Beatrice' jüngerer Schwester, Prinzessin Eugenie (29), auf Schloss Windsor, werde es nicht geben. Einen genauen Hochzeitstermin haben Prinzessin Beatrice und ihr Verlobter bislang noch nicht bekannt gegeben.

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sba/news.de/spot on news/dpa

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