24.10.2019, 18.49 Uhr

Meghan Markle: Peinlich! DIESER Busen-Rempler kam ungeplant

Herzogin Meghan absolvierte ihren ersten öffentlichen Auftritt nach der explosiven TV-Doku auf ITV. Dabei wurde Meghan Markle bis ins Detail analysiert - und verursachte einen peinlichen Busen-Rempler, der nicht zu übersehen war.

Der news.de-Nachrichtenüberblick Bild: Istockphoto

Eigentlich legte Herzogin Meghan (38) am Dienstag in London einen bezaubernden Auftritt hin. Nicht nur ihr lila Kleid und die bemerkenswert natürliche Haarpracht, sondern auch ihr Lächeln sorgten für Begeisterung bei den 2.000 jungen Führungskräften aus über 190 Ländern, die der Eröffnungszeremonie des "One Young World"-Gipfels beiwohnten.

Meghan Markle: Erster Auftritt nach explosiver TV-Doku zur Afrika-Reise

Für Meghan Markle war der Auftritt der erste nach der TV-Ausstrahlung der umstrittenen Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journey" am vergangenen Wochenende. In der ITV-Sendung, die während der zehntägigen Südafrika-Reise des Paares gefilmt wurde, machte Prinz Harry nicht nur die Streitigkeiten mit seinem Bruder Prinz William publik. Meghan Markle packte darin auch über ihren schwierigen Start als Mitglied der britischen Königsfamilie aus und verriet, dass sie vor der Hochzeit mit Prinz Harry eindringlich gewarnt wurde.

Herzogin Meghan auf Schritt und Tritt bis ins Detail analysiert

Kaum verwunderlich also, dass Meghan Markles erster Auftritt in der Öffentlichkeit mit Argusaugen beobachtet wurde - und nicht jeder fand die Herzogin von Sussex so makellos, wie sie im Blitzlichtgewitter erschien. In der britischen Presse, beispielsweise in der "Daily Mail", bekam die Ehefrau von Prinz Harry ordentlich ihr Fett weg. Das Blatt hatte eine Expertin für Körpersprache konsultiert und Meghan Markles Auftritt bis ins letzte Detail analysiert.

Meghan Markle: Das verrät die Körpersprache der Herzogin

Dabei kam die Herzogin alles andere als gut weg: "Meghan Markle verwendet die Haare als 'Vorhänge', um ihr Gesicht abzuschirmen, und zeigt beim ersten öffentlichen Auftritt seit der ITV-Dokumentation mit ihren Händen 'Abgrenzungsgesten'", sagt eine Körpersprache-Expertin. Besagte Spezialistin, Judi James, will zudem "Hinweise auf Schwachstellen" und "Verwundbarkeit" entdeckt haben. Außerdem soll die Herzogin ihren Verlobungs- und den Ehering demonstrativ zur Schau gestellt haben, "um zu veranschaulichen, was ihr Stärke und Sicherheit im Leben gibt".

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Meghan Markle: Peinliche Busen-Kollision auf offener Bühne

Zudem beschäftigte sich das Blatt mit der "Knicks-Katastrophe" der Herzogin: "Meghan Markle erlebt einen unangenehmen Moment auf der Bühne, als Kate Robertson, die Organisatorin des 'One Young World'-Gipfels, einen Knicks macht, während die Herzogin sie umarmen will", beschrieb "Mail Online" den zugegeben etwas verunglückten Moment. Als Herzogin Meghan die Bühne betrat, schien die Gastgeberin verwirrt ob der korrekten Begrüßung des royalen Gastes: Ist ein höflicher Knicks angebracht, ein Handschlag oder doch eine Umarmung, wie sie Meghan Markle entgegen des althergebrachten royalen Protokolls immer wieder vollführt? Es kam, wie es kommen musste: Die Begrüßung misslang, Kate Robertson und Meghan Markle prallten unsanft zusammen und die Charity-Lady landete mit dem Gesicht in Herzogin Meghans Brüsten. Au weia!

Meghan Markle und Prinz Harry ziehen gegen Klatschpresse vor Gericht

Dass die britische Presse nicht sonderlich gut auf Herzogin Meghan zu sprechen ist, hat seine Gründe: Das britische Boulevardblatt "Mail on Sunday" und dessen Muttergesellschaft "Associated Newspapers" sind von Herzogin Meghan und Prinz Harry verklagt worden. Das gab das Ehepaar Sussex am 1. Oktober persönlich mit einem Statement auf der eigenen Homepage bekannt.

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