02.11.2018, 10.12 Uhr

Meghan Markle schwanger: Besteht Herzogin Meghan auf DIESEN knallharten Baby-Vertrag?

Seit dem Bekanntwerden von Herzogin Meghans Schwangerschaft dringen immer neue Details über Meghan Markles altes Leben an die Öffentlichkeit. Jetzt sorgt ein knallharter Baby-Vertrag erneut für royalen Ärger.

Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan freuen sich auf ihr erstes Kind. Bild: dpa/Dominic Lipinski

Seit dem Bekanntwerden von Meghan Markles (37) erster Schwangerschaft dringen jeden Tag neue Details über Prinz Harrys Frau an die Öffentlichkeit. Vor allem für Herzogin Meghan dürften die andauernden Negativ-Schlagzeilen nur schwer zu verkraften sein. Neben der noch immer andauernden Familien-Fehde sorgen jetzt auch noch private Details aus ihrer ersten Ehe mit dem Kameramann Trevor Engelson (42) für unschöne Schlagzeilen.

Meghan Markle: Knallharter Baby-Vertrag für ihren Ex-Mann Trevor Engelson

Wie die britische "Daily Mail" berichtet, soll Meghan ihren damaligen Ehemann dazu aufgefordert haben einen Baby-Vertrag zu unterschreiben. Dem Bericht zufolge ließ Meghan Markle ihren Ex-Mann einen "Vertrag" unterschreiben, um zu garantieren, dass er für einen persönlichen Trainer bezahlen würde, sollte sie jemals schwanger werden. Auch soll die damalige Schauspielerin gefordert haben, dass Trevor Engelson nach der Geburt ihres Kindes für eine Ernährungsberaterin und eine Kinderpflegerin aufkommen soll, heißt es.

Laut "Daily Mail" sei der "Vertrag", der nicht von Anwälten erstellt wurde, während Meghans Anfangszeit bei "Suits" erstellt worden.Berichten zufolge hatte Engelson keine andere Wahl, als das Dokument zu unterschreiben.Das Ehepaar hatte sich im Jahr 2011 das Ja-Wort gegeben, nachdem es mehrere Jahre zusammengelebt hatte. Im Jahr 2013 trennten sich Markle und Engelson wegen "unüberbrückbare Differenzen".

Herzogin Meghan: Darum verlangte sie einen Baby-Vertrag

Warum Meghan Markle den Vertrag von ihrem damaligen Mann verlangte? Offenbar aus Angst um ihre TV-Karriere. "Sie kennt die Gewichtsprobleme in ihrer Familie und hatte immer Angst davor zusätzliche Pfunde zuzunehmen, vor allem angesichts ihrer Karriere", sagte eine Quelle zu "Daily Mail". Weiter verriet der namentlich nicht genannte Insider:"Jedes Mal, wenn sie ein bisschen an Gewicht zunimmt, zeigt es sich auf ihrem Gesicht. Daher wollte sie sicherstellen, dass sie nach einer Schwangerschaft sehr schnell in der Lage wäre, wieder mit ihrer alten Figur vor die Kamera treten zu können." Vereinbarungen dieser Art sind in Los Angeles, Meghans damaliger Wohnsitz, keine Seltenheit.

Meghan Markle schwanger: Muss auch Prinz Harry einen Vertrag unterschreiben?

Mit dem Wissen, dass Meghan damals sehr um ihr Image besorgt und zuweilen sehr unsicher in Bezug auf ihren Körper war, soll Engelson Meghan Markles Forderungen unterzeichnet haben, erzählt ein Freund dem britischen Blatt. Muss Prinz Harry (34) jetzt auch mit einem derartigen Baby-Vertrag rechnen? Vermutlich nicht. Als Mitglied der königlichen Familie gehören Dinge wie Kindermädchen oder ein Personaltrainer zum royalen Leben dazu. Erst vor knapp einer Woche hatten Meghan und Harry auf ihrer Royal-Tour durch Australien und Ozeanien die Schwangerschaft offiziell gemacht. Während der Invictus Games in Sydney verriet Harry, dass er sich ein Mädchen wünscht. Ob sich das Traumpaar am Ende tatsächlich über ein Mädchen freuen darf, das erfährt die Welt spätestens im Frühjahr 2019. Dann soll Meghan Markles und Prinz Harrys erstes Royal Baby das Licht der Welt erblicken - und das hoffentlich ohne Vertrag.

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sba/kad/news.de

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