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Von news.de-Redakteurin Anne Geyer - Uhr

Katrin Müller-Hohenstein privat: Sparfuchs? So tickt die Sportmoderatorin privat

Katrin Müller-Hohenstein ist seit Jahren das Gesicht des Sportstudios. Dabei hat sie ein Sauber-Image, das jedoch durch zwei Skandälchen Risse bekam. Und auch mit ihrem Mann endete das Liebesglück. 

Katrin Müller-Hohenstein moderiert beim ZDF das "Sportstudio". Bild: dpa

Katrin Müller-Hohenstein wurde am 2. August 1965 in Erlangen geboren. Sie ist die Tochter des Biografen Klaus Müller-Hohenstein. Nach dem Abitur studierte sie Theaterwissenschaften. Sie gab das Studium jedoch vorfristig auf, als sie in der Medien-Branche Fuß fasste.

Katrin Müller-Hohenstein begann ihre Karriere beim Radio

Diese begann bei einem lokalen Nürnberger Radiosender. 2006 ging sie dann zum ZDF, um dort "das aktuelle Sportstudio" zu moderieren. Auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 durfte sie ran, moderierte dann auch die Länderspieler der deutschen Nationalmannschaft. Doch nicht nur Fußball, auch bei den Olympischen Spielen ist Müller-Hohenstein gern gesehen. 2014 berichtete sie von den Winterspielen in Sotschi, 2018 aus Pyeongchang.

Bis 2007 war Katrin Müller-Hohenstein privat mit Mann Stefan Parrisius verheiratet

1996 heiratete Müller-Hohenstein den Radio-Moderator Stefan Parrisius. Bereits im Jahr 1995 bekamen sie den gemeinsamen Sohn Niklas. 2007 ließen sich die Eltern scheiden und teilen sich seitdem das Sorgerecht. "Mein Ex-Mann ist bis heute meine beste Freundin", erklärte die Sportmoderatorin einst gegenüber "Bild am Sonntag". Auch privat ist Müller-Hohenstein sportlich! Sie macht Judo und spielt Tennis. Zudem ist sie Mitglied des FC Bayern München.

Katrin Müller-Hohenstein ist privat sparsam

Außerdem ist Katrin Müller-Hohenstein sehr sparsam, wie sie dem digitalen Vermögensverwaltungsunternehmen "scalable.capital" in einem Interview verriet.Ja. Ich war schon als Kind ziemlich genügsam. Und das ist eigentlich so geblieben. Neulich habe ich meine Laufschuhe ausrangiert, da schauten vorne schon die Zehen raus – total durchgewetzt. Ich gehe auch so gut wie nie shoppen, obwohl ich seit 25 Jahren in München lebe und man hier sehr gut einkaufen kann. Ich mähe lieber meinen Rasen oder gehe mit meinem Hund spazieren. Ich könnte mir manchmal etwas mehr gönnen, aber das macht mich nicht glücklich", erzählte die Moderatorin.

Ja. Ich war schon als Kind ziemlich genügsam. Und das ist eigentlich so geblieben. Neulich habe ich meine Laufschuhe ausrangiert, da schauten vorne schon die Zehen raus – total durchgewetzt. Ich gehe auch so gut wie nie shoppen, obwohl ich seit 25 Jahren in München lebe und man hier sehr gut einkaufen kann. Ich mähe lieber meinen Rasen oder gehe mit meinem Hund spazieren. Ich könnte mir manchmal etwas mehr gönnen, aber das macht mich nicht glücklich.

Katrin Müller-Hohenstein provozierte gleich mit zwei Skandalen

Doch die sonst so saubere Sport-Moderatorin hat auch ihre Kanten und Ecken. In die Kritik geriet sie, als sie während der Abmoderation eines Deutschland-Spiels der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 den Begriff "innerer Reichsparteitag" benutzte.

Ein zweiter Skandal ließ nicht lange auf sich warten, als sie in einem Imagefilm der Molkerei Weihenstephan auftrat. Der ZDF-Chefredakteur übte daran heftige Kritik und betonte öffentlich, dass dies nicht den Vorstellungen über journalistisches Auftreten des ZDFs entspreche. Daraufhin wurde der Imagefilm zurückgezogen, der Werbevertrag aufgehoben und Müller-Hohenstein entschuldigte sich.

KMH bei "The Masked Singer": Das Schwein ist Müller-Hohenstein

Kein Schwein gehabt: Sport-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein ("Das aktuelle Sportstudio") ist als erste Prominente bei der Musik-Show "The Masked Singer" entlarvt worden. Die 55-Jährige musste am Dienstagabend ihre Maske ablegen, da sie zu wenige Stimmen der Zuschauer erhalten hatte - es handelte sich um ein trauriges Schwein mit Vorliebe für Regenwetter. In dem kuriosen Sau-Outfit hatte sie zuvor eine eigenwillige Version des Liedes "Sun is Shining" von Bob Marley gesungen.

Sie habe mitgemacht, weil sie etwas völlig anderes habe erleben wollen, sagte Müller-Hohenstein nach dem Rauswurf. "Ich befasse mich mein ganzes Leben eigentlich immer nur mit Sport. Natürlich auch mit anderen Dingen, mit Politik, mit gesellschaftlichen Fragen", sagte sie. "Aber dass mich mal jemand zum Singen drängt, hätte ich nicht gedacht."

Dass "KMH" unter dem Schweinchen-Kostüm stecken könnte, hatte tatsächlich niemand kommen sehen. Das Rateteam aus Ruth Moschner (44), Carolin Kebekus (40) und Rea Garvey (47) bewegte sich bei seinen Falsch-Tipps eher in der Kategorie der größeren deutschsprachigen Schauspielerinnen - es fielen die Namen Maria Furtwängler (54), Iris Berben (70) und Senta Berger (79).

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gea/kad/news.de/dpa