26.04.2017, 11.18 Uhr

Pippa Middletons Hochzeit: Sicherheitsschock! Stürmt jetzt der Pöbel Pippas Trauung?

Die Vorbereitungen für die Hochzeit von Pippa Middleton und James Matthews am 20. Mai 2017 laufen auf Hochtouren - doch jetzt wurde ein Detail bekannt, dass die Sicherheit bei der Feier ins Wanken bringen könnte. Denn offenbar darf auch das gemeine Volk an der kirchlichen Trauung teilnehmen!

Pippa Middleton, die jüngere Schwester von Herzogin Kate, heiratet am 20. Mai 2017 ihren Verlobten James Matthews. Bild: Jason Szenes / EPA / picture alliance / dpa

Nur noch wenige Wochen trennen Pippa Middleton, die jüngere Schwester von Herzogin Kate, vom schönsten Tag ihres Lebens: Am Samstag, dem 20. Mai 2017, wird die 33-Jährige ihren Verlobten James Matthews heiraten. Als Hochzeitslocation haben die Schwägerin von Prinz William und ihr Zukünftiger die kleine Kirche St. Mark's im malerischen Dörfchen Englefield in der Grafschaft Berkshire auserkoren. Doch so pittoresk die kleine Kapelle in der 300-Seelen-Gemeinde auch sein mag, ein Detail könnte der Schwester von Kate Middleton ihre Hochzeit ganz gehörig versauen.

Pippa Middleton feiert Hochzeit: Welche Royals kommen zur kirchlichen Trauung?

Während die Vorbereitungen für die High-Society-Hochzeit des Jahres auf Hochtouren laufen und die Spannung steigt, ob Prinz Harry mit seiner Freundin Meghan Markle an der Hochzeit teilnehmen wird und wie sich Prinz George und Prinzessin Charlotte - die Kinder von Kate Middleton und Prinz William und somit Neffe und Nichte der strahlenden Braut Pippa Middleton - bei ihren offiziellen Aufgaben bei der Trauung schlagen, wurde jetzt ein Detail bekannt, das die sorgfältige Hochzeitsplanung gehörig ins Wanken bringen könnte.

Pöbel bei Pippas Hochzeit? DESHALB darf auch das gemeine Volk zur Trauung in der Kirche St. Mark's

Der britische "Sunday Telegraph" will nämlich erfahren haben, dass sich Pippa Middleton und ihr Verlobter James Matthews ihre Pläne, die Eheschließung in der St. Mark's-Kirche im engsten Familienkreis und unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu vollziehen, abschminken können. Vielmehr wurden durch eine Regelung der anglikanischen Kirche Tür und Tor für Schaulustige geöffnet, die nicht zum Königshaus gehören. Demnach ist in den Statuten festgelegt, dass eine Trauung in einer anglikanischen Kirche eine öffentliche Zeremonie ist, zu der allen Gemeindemitgliedern Zutritt gewährt werden muss. Mit anderen Worten: Jeder Einwohner von Englefield darf theoretisch in der Kirche dabei sein, wenn am 20. Mai aus Pippa Middleton Pippa Matthews wird und die 33-Jährige ihrem James in der von Pfarrer Nick Wynne-Jones geleiteten Zeremonie das Ja-Wort gibt.

Pippa Middleton: Ist die Sicherheit ihrer Hochzeit am 20. Mai in Gefahr?

Allerdings muss sich Pippa Middleton nicht sorgen, dass Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher ihren royalen Hochzeitsgästen die Sitzplätze in der Kirche von Englefield wegschnappen könnten. Die Vorschriften der anglikanischen Kirche besagen nämlich, dass die Gemeindemitglieder nur dann an einer Hochzeitszeremonie teilnehmen dürfen, falls noch freie Plätze in der Kirche zur Verfügung stehen. Prinz William oder Herzogin Kate werden ihre Plätze also nicht an einen Dorfbewohner aus Englefield abtreten müssen, doch selbst bei der illustren Gästeschar bei der Middleton-Hochzeit darf theoretisch keinem Normalsterblichen der Zutritt zur Hochzeitsfeier verwehrt werden.

Um die Hochzeit von Pippa Middleton trotz des öffentlichen Charakters keinem Sicherheitsrisiko auszusetzen, seien der "Daily Mail" zufolge bereits Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden. So werden am Hochzeitstag der Schwester von Herzogin Kate Straßen und Gehwege in der kleinen Gemeinde abgesperrt, zudem wird es eine Zutrittskontrolle in der Kirche St. Mark's geben.

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