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Wladimir Putin bangt um sein Leben: Selenskyj-Berater prophezeit "Putin-Tod"

Wladimir Putin bangt um sein Leben. Das zumindest behauptet Selenskyj-Berater Oleksiy Arestovich. Nach Russlands jüngsten Niederlagen prophezeit der Stabschef des ukrainischen Präsidenten bereits "Putins Tod".

Wladimir Putin bangt um seine politische Existenz. (Foto) Suche
Wladimir Putin bangt um seine politische Existenz. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Mikhail Metzel

Wladimir Putin bangt Berichten zufolge um sein Leben. Schuld daran sei vor allem die drohende Niederlage im Ukraine-Krieg, behauptet Selenskyj-Berater Oleksiy Arestovich. Er prophezeit bereits "Putins Tod".

Wladimir Putin bangt um sein Leben: Selenskyj-Berater Oleksiy Arestovich spottet über Kreml-Tyrann

Wie der britische "Express" am Mittwoch berichtet, ließ Arestovich zuletzt kaum eine Gelegenheit aus, um über Putins jüngste Rückschläge im Ukraine-Krieg zu spotten. Demnach erklärte der Stabschef des ukrainischen Präsidenten nach dem demütigenden Rückzug des russischen Präsidenten aus Cherson, dass Putin "große Angst" habe, da es "in Russland keine Vergebung für Zaren gibt, die Kriege verlieren."

Putin politisch und physisch am Ende! Selenskyj-Berater prophezeit "Putin-Tod"

Die Kapitulation der einzigen Regionalhauptstadt, die das einmarschierende Militär in seinem neunmonatigen Feldzug hatte erobern können, habe selbst bei den Befürwortern des Krieges Unzufriedenheit ausgelöst, sagte Oleksiy Arestovich: "Wenn er den Krieg verliert, bedeutet das zumindest in den Köpfen der Russen das Ende. Das Ende von ihm als politische Figur. Und möglicherweise auch im physischen Sinne."

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Russische Truppen verschanzen sich entlang der Verteidigungslinie

In der Tat scheint der von Putin entfesselte Krieg in der Ukraine nicht nach Plan zu verlaufen. Um sich vor dem nahenden Winter zu schützen, verschanzen sich die russischen Streitkräfte derzeit entlang der Verteidigungslinie, heißt es. Währenddessen scheint die Ukraine die Initiative zur Rückeroberung der südlichen Hafenstadt zu nutzen, um zu verhindern, dass sich die Besatzungstruppen nach einer Reihe von strategischen Fehlern neu formieren. Erst Anfang der Woche war bekannt geworden, dass die ukrainischen Streitkräfte darum kämpften, die Kontrolle über die Nehrung von Kinburn wiederzuerlangen, um die Seekontrolle über die Mündung des Dnipro ungehindert von russischer Artillerie wiederherzustellen.

In einem Interview mit der "Times" sagte Arestowitsch heute, die Ukraine sei in der Lage, die Krim zu "isolieren", so dass jeder russische Nachschub über das Schwarze Meer oder das Asowsche Meer zum Ziel werde. Er argumentierte, dass Russland "schreckliche Angst" davor habe, "physisch nicht in der Lage zu sein, die Krim zu halten", warnte jedoch, dass eine Konzentration russischer Truppen in der östlichen Donbass-Region derzeit eine Offensive auf die Halbinsel verhindere.

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/bos/news.de

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