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Nikolay Pasenko: Granaten-Explosion an der Front! Russen-Soldat in "menschliche Bombe" verwandelt

Schock-Moment am OP-Tisch: Bei einem ukrainischen Granatenangriff bohrte sich eine Bombe in die Brust eines russischen Unteroffiziers. Er drohte zu verbluten. Dennoch wurde er operiert, obwohl die Bombe jederzeit hätte hochgehen können.

Ein Ärzteteam entfernte einem russischen Unteroffizier eine Bombe aus dem Brustkorb. (Symbolfoto) (Foto) Suche
Ein Ärzteteam entfernte einem russischen Unteroffizier eine Bombe aus dem Brustkorb. (Symbolfoto) Bild: Adobe Stock/ Gorodenkoff

Ärzte haben in ihrem Berufsleben schon so manche schwierige Diagnose stellen oder Operation durchführen müssen. Was ein russisches Ärzteteam erlebte, kostete sie so einige Nerven. Sie retteten einem russischen Unteroffizier das Leben, der nach einem Angriff im Ukraine-Krieg zu einer "menschlichen Bombe" wurde. Darüber berichtete die "Daily Mail".

Granaten-Angriff verwandelt russischen Unteroffizier in eine "menschliche Bombe"

Unteroffizier Nikolay Pasenko und seine Truppe wollten einen Waldabschnitt in der Ukraine einnehmen, als er von einem Projektil eines automatischen Granatwerfers der gegnerischen Truppen getroffen wurde. Die Granate bohrte sich tief in seinen Brustkorb ein. Röntgenaufnahmen zeigen, dass sie zwischen der Aorta und der unteren Hohlvene liegt. Er hatte Glück, dass er nicht getötet wurde. Nikolay Pasenko stand unter Schock: "Ich habe nicht verstanden, was passiert ist. Ich bekam einen Schlag auf die Kante des Panzers und das war's. Ich verlor nicht das Bewusstsein - ich bewegte mich einfach weiter."

Lebensgefahr: Ärzte entfernen Bombe aus Soldaten-Brustkorb

Dennoch bestand ein "extrem hohes" Risiko, dass er verblutete. Deshalb sollte er sofort operiert werden, aber er weigerte sich zunächst, weil er die Mediziner nicht gefährden wollte. Nikolay Pasenko wurde doch noch in Belgorod operiert. Für die Ärzte eine gefährliche Herausforderung, doch sie konnten die Granate sicher entfernen. "Es kommt nicht jeden Tag vor, dass man einen [Sprengstoff] aus einem Menschen herausnimmt, und das an einer Stelle, an der eine Bewegung nach rechts oder links zum Tod des Patienten führen kann. Als die Munition in einem Eimer mit Sand landete, atmeten alle auf, lächelten und lachten", sagte Oberstleutnant Dmitry Kim vom Zentralen Militärkrankenhaus Mandryk in Moskau, der den Mann mit sienem Team operierte.

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