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Wladimir Putin erbarmungslos: Kreml-Tyrann hetzt Tschetschenen-Kämpfer auf Mariupol

Schockierende Szenen erreichen uns am Samstag aus der ukrainischen Stadt Mariupol. Videos zeigen, wie schwer bewaffnete Tschetschenen-Kämpfer auf ein Hochhaus schießen. Veröffentlicht haben soll das Video Putins "Bluthund" Ramsan Kadyrow.

Wladimir Putin schickt seine brutalsten Kämpfer in den Krieg. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Mikhail Klimentyev

Es sind schockierende Szenen, die sich aktuell in der ukrainischen Stadt Mariupol abspielen. Aktuelle Aufnahmen zeigen, wie Wladimir Putins tödliches Killerkommando das Feuer auf ein Hochhaus in Mariupol eröffnet.

Wladimir Putin schickt schwer bewaffnete Tschetschenen-Kämpfer nach Mariupol

Das schockierende Propaganda-Material, über das aktuell die britische "The Sun" berichtet, zeigt, wie brutal die schwer bewaffneten Tschetschenen-Kämpfer im Krieg gegen die Ukraine vorgehen. In dem Clip ist zu sehen, wie die tschetschenischen Kämpfer ein Gebäude in Mariupol in die Luft sprengen, während sie sich scheinbar in einem erbitterten Gefecht befinden.

Putins "Bluthund" Ramsan Kadyrow veröffentlicht verstörendes Propaganda-Video

Der Clip, der angeblich von Putins "Bluthund" Ramsan Kadyrow veröffentlicht wurde, zeigt zunächst die Kämpfer, die sich in einer Gasse von Mariupol versammelt haben, vor dem Hintergrund patriotischer Musik. Danach sieht man, wie die Kämpfer ein Gebäude in der zerbombten Stadt von einem Panzer aus stürmen, bevor sie in einem bizarren Schnitt Soldaten zeigen, die Frauen und Kinder retten.

Putin präsentiert sich als Retter von Frauen und Kindern, um von der Wahrheit abzulenken

Was auffällt, ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung des Videos. So wurde die Aufnahme veröffentlicht, nachdem Putins Truppen ein Theater in Mariupol bombardiert hatten, in dem zahlreiche Menschen untergebracht waren - obwohl das Wort "Kinder" vor dem Gebäude stand. Will Putin mit seinem jüngsten Propaganda-Video etwa von seinen Gräueltaten ablenken?

"Mariupol ist jetzt die Hölle" - Putin verwandelt ukrainische Stadt in Schutt und Asche

Aktuell gehen ukrainische Behörden davon aus, dass noch immer Hunderte von hungernden ukrainischen Familien unter den zerstörten Ruinen gefangen sind. Serhiy Taruta, ein ukrainischer Abgeordneter, der ursprünglich aus Mariupol stammt, sagte: "Keiner versteht das. Dienste, die eigentlich helfen sollten, sind zerstört, Rettungs- und Versorgungsdienste... sind physisch zerstört." Er fügte hinzu, dass ohne eine schnelle Rettung "alle Überlebenden der Bombardierung entweder unter den Trümmern des Theaters sterben werden oder bereits gestorben sind".

Mariupol steht seit mehr als zwei Wochen unter Beschuss. Mittlerweile seien ganze Stadtteile in Ödland verwandelt worden, heißt es. Schockierende Drohnenaufnahmen zeigen die völlige Zerstörung in der belagerten Stadt, in der Tausende von Menschen gestorben sind. Ein Einheimischer sagte: "Mariupol ist jetzt die Hölle". Andere berichteten, dass 22 Flugzeuge an nur einem Tag 100 Bomben abgeworfen hätten. Das Rote Kreuz erklärte, die Stadt befinde sich mitten in einem "wahr gewordenen Albtraum".

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