25.06.2021, 12.48 Uhr

Donald Trump: "Zerschmettert ihre Schädel!" Ex-Präsident wollte auf Demonstranten schießen

Es könnten brisante Enthüllungen sein, die ein "Wall Street Journal"-Reporter in seinem neuen Enthüllungsbuch jetzt gemacht hat. Angeblich plante Donald Trump, als US-Präsident auf Demonstranten schießen zu lassen.

Donald Trump ist für seine bisweilen martialische Wortwahl bekannt. Bild: dpa

Als ein Mann, der mit besonders besonnenen Worten aufwartet, ist Ex-US-Präsident Donald Trump jetzt eher nicht bekannt. Welches Ausmaß das angeblich annehmen kann, soll ein neues Enthüllungsbuch jetzt zeigen. Demnach offenbart "Wall Street Journal"-Reporter Michael Bender in seinem neuem Buch "Frankly, We Did Win This Election: The Inside Story of How Trump Lost", dass Donald Trump mutmaßlich zum Äußersten bereit gewesen sei, um die Proteste gegen ihn zu stoppen. Darüber berichtet unter anderem CNN.

Donald Trump fordert für Demonstranten: "Brecht ihre Schädel!"

Selbst vor der Möglichkeit eines bewaffneten Angriffs soll der Ex-Präsident demnach nicht zurückgeschreckt sein. So soll Trump seine Regierungsmitarbeiter angewiesen haben, mit den Demonstranten "immer körperlich" umzugehen. Zur Veranschaulichung habe er Videos von aggressiven Polizeieinsätzen zeigen lassen. "Brecht ihre Schädel!", habe Trump angeblich als Devise ausgegeben. Das klingt doch schon fast nach dem Ausspruch eines lupenreinen Demokraten. Doch damit angeblich noch nicht genug!

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Donald Trump wollte Feuer auf Demonstranten eröffnen lassen

Wie in "Frankly, We Did Win This Election: The Inside Story of How Trump Lost" laut CNN zu lesen sein soll, habe Donald Trump mehrmals vorgeschlagen, das Feuer auf die Demonstranten zu eröffnen. "Nun, schießen Sie ihnen ins Bein - oder vielleicht in den Fuß", soll Trump gesagt haben. "Aber seit hart zu ihnen!" Belegt werden sollen die Trump-Aussprüche durch den Armee-General Mark A. Milley und William Barr, den ehemaligen Justizminister der Trump-Regierung. Augenscheinlich konnte sie Trump jeweils in letzter Sekunde von seinem Vorhaben abbringen.

Zur Einordnung: Barrtrat im Dezember 2020 von seinem Posten zurück, nachdem er sich offen von Trump distanziert hatte als dieser darauf beharrte, die Wahl zum US-Präsidenten sei gefälscht worden. Man darf gespannt sein, ob und wie Ex-US-Präsident Donald Trump auf diese Anschuldigungen reagieren wird.

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rut/news.de

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